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dc.contributor.authorKittler, Arnede_DE
dc.contributor.editorBosenick, Timde_DE
dc.contributor.editorHassenzahl, Marcde_DE
dc.contributor.editorPeissner, Matthiasde_DE
dc.contributor.editorMüller-Prove, Matthiasde_DE
dc.date.accessioned2017-11-18T00:42:07Z
dc.date.available2017-11-18T00:42:07Z
dc.date.issued2006
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5996
dc.description.abstractBei der Entwicklung von Markenwebsites verfolgen Unternehmen und die von ihnen beauftragten Dienstleister aus guten Gründen einen zentral entwickelten Internationalisierungsansatz anstelle lokal entwickelter Einzellösungen. In Folge dessen müssen die Entwicklungsteams eine gemeinsame Lösung für Endnutzer in allen Zielmärkten entwickeln, können also nur eingeschränkt auf lokale Spezifika eingehen. Der Beitrag zeigt auf, warum ein zentralisiertes Vorgehen dennoch sinnvoll ist, welche Herausforderungen sich daraus für die Berücksichtung von Usability-Aspekten ergeben und mit welchen Maßnahmen diesen Herausforderungen im Rahmen angemessener Mittel begegnet werden kann.de_DE
dc.publisherFraunhofer Verlagde_DE
dc.relation.ispartofTagungsband UP06de_DE
dc.relation.ispartofseriesUsability Professionalsde_DE
dc.subjectInternationalisierungde_DE
dc.subjectMarkede_DE
dc.subjectWebsitede_DE
dc.subjectUsabilityde_DE
dc.subjectWeb Globalizationde_DE
dc.titleUsability bei der Internationalisierung von Markenwebsites – Herausforderungen und Konsequenzen für die Entwicklungde_DE
dc.typeotherde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages146-149de_DE
mci.conference.sessiontitleUser Experience II – Marke und Emotionde_DE


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