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dc.contributor.authorKoopmann, Thorstende_DE
dc.contributor.authorNebe, Karstende_DE
dc.contributor.authorHartwig, Ronald
dc.contributor.editorBosenick, Timde_DE
dc.contributor.editorHassenzahl, Marcde_DE
dc.contributor.editorPeissner, Matthiasde_DE
dc.contributor.editorMüller-Prove, Matthiasde_DE
dc.date.accessioned2017-11-18T00:42:12Z
dc.date.available2017-11-18T00:42:12Z
dc.date.issued2006
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6018
dc.description.abstractDieser Artikel beschreibt die Erfahrungen, die bei der Einführung eines nutzerzentrierten Entwicklungsprozesses (User Centered Design, UCD) im Umfeld einer komplexen Softwarelösung aus dem Gesundheitsbereich gemacht wurden. Siemens Medical Solutions (Health Services Image Management) hat dazu ein Projekt gestartet, um mit Hilfe von nutzerzentrierten Maßnahmen die Software zur Unterstützung eines Arztes zu optimieren. Projektziele waren sowohl die Vereinheitlichung der User Interfaces von bisher verschiedenen Anwendungen, so dass die Erwartungen und Arbeitsabläufe der Ärzte als Nutzer optimal unterstützt werden, als auch der Nachweis, dass sich eine nut- zerzentrierte Vorgehensweise bei der Entwicklung von Software in der Praxis bewährt und einen Nutzen für das entwickelnde Unternehmen erbringt.de_DE
dc.publisherFraunhofer Verlagde_DE
dc.relation.ispartofTagungsband UP06de_DE
dc.relation.ispartofseriesUsability Professionalsde_DE
dc.subjectPraxisde_DE
dc.subjectUsability Engineeringde_DE
dc.subjectUser Centered Design (UCD)de_DE
dc.titleUmsetzung eines nutzerzentrierten Prozesses in der Entwicklung einer Lösung für das Gesundheitswesende_DE
dc.typeotherde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages182-189de_DE
mci.conference.sessiontitleProzessede_DE


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