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dc.contributor.authorStrothotte, Thomas
dc.contributor.authorRaúl, Rojas
dc.contributor.authorDeconinck, Frank
dc.contributor.editorRödiger, Karl-Heinzde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T13:34:00Z
dc.date.available2017-11-22T13:34:00Z
dc.date.issued1993
dc.identifier.isbn3-519-02680-5en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6483
dc.description.abstractPraktisch alle Arbeiten zum Thema Computerausgabe haben sich zum Ziel gesetzt, diese immer perfekter zu gestalten. So wird das automatisch generierte Layout bei Schriftstücken von Jahr zu Jahr harmonischer und ausgeglichener gestaltet. Im Bereich der Computergraphik können Darstellungen von Szenen steigender Komplexität kaum noch von Photographien unterschieden werden. Diese Standardisierung auf hohem Darstellungsniveau bleibt allerdings nicht ohne Nachteile. Zum einen kann zur Abstumpfung führen: Darstellungen sehen alle gleich gut aus, welches zu einer gewissen Monotonie in Präsentationen führt. Zum anderen werden die Ausdrucksmöglichkeiten durch die Form einer Darstellung eingeengt. In diesem Artikel werden solche Nachteile besprochen und Wege aufgezeigt, sie zu umgehen. Hierzu werden Verfahren geschildert, um Graphiken zu erzeugen, die zwar gut gestaltet, aber dennoch nicht "perfekt" sind. Software zur Erstellung solcher Graphiken wird als ein "Skizzen-Renderer" bezeichnet. Ein erster Prototyp wurde mit Mathematica auf einem Macintosh-Rechner beziehungsweise in C auf einer IRIS 4D35 implementiert.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherB.G.Teubnerde_DE
dc.relation.ispartofSoftware-Ergonomie '93: Von der Benutzungsoberfläche zur Arbeitsgestaltungde_DE
dc.titleAnti-Perfektionismus in Computerausgaben am Beispiel von ungenauen Graphikende_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualityscanocrde_DE
mci.reference.pages111-122de_DE


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