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dc.contributor.authorThull, Bernhard
dc.contributor.authorLangen, Manfred
dc.contributor.authorRau, Günther
dc.contributor.editorAckermann, Davidde_DE
dc.contributor.editorUlich, Eberhardde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T13:36:12Z
dc.date.available2017-11-22T13:36:12Z
dc.date.issued1991
dc.identifier.isbn3-519-02674-0en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6585
dc.description.abstractDie Gestaltung der Benutzerschnittstelle für ein medizinisches Informationssystem stellt insbesondere an die Auslegung der Dialog- und Interaktionssequenzen hohe Anforderungen. Es wird ein Ansatz für einen Dialogmanager vorgestellt, der die Definition komplexer Dialoge unterstützt, Mechanismen für eine Benutzerführung auf der Basis einer Farbkodierung anbietet und schließlich eine Analyse von Dialogen an einer Benutzerschnittstelle mit Hilfe graphentheoretischer Algorithmen ermöglicht. Am Beispiel einer Kontrolleinheit für eine Infusionspumpe wird der beschriebene Ansatz erläutert. Nach den bisherigen Erfahrungen haben sich vor allem die Möglichkeit zur einfachen Definition komplexer Dialoge und die automatisierte Benutzerführung bewährt. Der graphentheoretische Ansatz zur Analyse von Dialogen muß für einen praktischen Einsatz bei der Gestaltung noch weiter ausgebaut werden.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherB.G.Teubnerde_DE
dc.relation.ispartofSoftware-Ergonomie '91: Benutzerorientierte Software-Entwicklungde_DE
dc.titleAnsatz eines Dialogmanagers für ein intensivmedizinisches Informationssystemde_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualityscanocrde_DE
mci.reference.pages226-235de_DE
mci.conference.sessiontitleTechniken der Software-Entwicklungde_DE


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