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dc.contributor.authorArend, Udo
dc.contributor.authorKasten, Christoph
dc.contributor.authorStrothotte, Thomas
dc.contributor.authorZiegler, Jürgen
dc.contributor.editorAckermann, Davidde_DE
dc.contributor.editorUlich, Eberhardde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T13:36:16Z
dc.date.available2017-11-22T13:36:16Z
dc.date.issued1991
dc.identifier.isbn3-519-02674-0en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6599
dc.description.abstractSeit mehr als einem Jahrzehnt findet mittlerweile Forschung zur Software-Ergonomie statt. Die Ergebnisse dieser Bemühungen sind in einer Fülle von Veröffentlichungen und Experimentalsystemen dokumentiert. Die meisten Benutzer müssen jedoch zwangsläufig mit der Software arbeiten, die von den Softwarehäusern entwickelt wird und auf dem Markt tatsächlich verfügbar ist. In diesem Sinne sind betriebliche Softwareentwickler die (oftmals unfreiwilligen) Vermittler und Umsetzer der software-ergonomischen Forschungsergebnisse. Die hehren Ziele der benutzergerechten und aufgabenangemessenen Softwaregestaltung sind nur insoweit tatsächlich realisiert, als sie sich auch in kommerziellen Softwareprodukten niederschlagen. Hier existieren jedoch eine Reihe von Barrieren zwischen Forschung und Entwicklung, die diesen wünschenswerten Ergebnistransfer hemmen (können). Nach einer kurzen Skizzierung dieser Barrieren werden in vier Beiträgen Erfahrungen und Lösungsstrategien zu diesem Problemkreis diskutiert.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherB.G.Teubnerde_DE
dc.relation.ispartofSoftware-Ergonomie '91: Benutzerorientierte Software-Entwicklungde_DE
dc.titleIntegration software-ergonomischer Forschungsergebnisse in die betriebliche Software-Entwicklungde_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualityscanocrde_DE
mci.reference.pages141-151de_DE
mci.conference.sessiontitleMethoden und Werkzeugede_DE


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