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dc.contributor.authorGrünupp, Andreas
dc.contributor.authorMuthig, Klaus-Peter
dc.contributor.editorAckermann, Davidde_DE
dc.contributor.editorUlich, Eberhardde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T13:36:16Z
dc.date.available2017-11-22T13:36:16Z
dc.date.issued1991
dc.identifier.isbn3-519-02674-0en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6601
dc.description.abstractIn diesem Beitrag soll aufgezeigt werden, daß zur Lösung der in der Software- Ergonomie anstehenden Probleme sowohl der aus der klassischen Ergonomie übernommene Werkzeugbegriff als auch die von dort übernommene Trennung zwischen Funktionalitätsgestaltung und ergonomischer Gestaltung inadäquat ist. Es wird dargelegt, daß die Aufgabe der Software-Ergonomie in der Gestaltung intellektueller Werkzeuge liegt und daß eine solche (Neu-)Bestimmung des Gegenstandsbereiches nicht nur neue theoretische Konzepte, sondern einen grundsätzlich neuen Forschungsansatz in der Software-Ergonomie erfordert.de_DE
dc.language.isode
dc.publisherB.G.Teubnerde_DE
dc.relation.ispartofSoftware-Ergonomie '91: Benutzerorientierte Software-Entwicklungde_DE
dc.titleIntellektuelle Werkzeuge und werkzeugvermittelte Erfahrung: Bemerkungen zum Gegenstandsbereich der Softwareergonomiede_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualityscanocrde_DE
mci.reference.pages352-361de_DE
mci.conference.sessiontitleAspekte der Aufgabenanalysede_DE


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