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dc.contributor.authorJanneck, Moniquede_DE
dc.contributor.authorFinck, Matthiasde_DE
dc.contributor.authorObendorf, Hartmutde_DE
dc.contributor.editorHeinecke, Andreas M.de_DE
dc.contributor.editorPaul, Hansjürgende_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T14:39:11Z
dc.date.available2017-11-22T14:39:11Z
dc.date.issued2006
dc.identifier.isbn3-486-58129-5
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6837
dc.description.abstractDie Orientierung an einem Leitbild spielt traditionell eine wichtige Rolle bei der partizipativen Gestaltung von Software und bildet die Basis für Design-Entscheidungen. Probleme können bei der Verwendung von Leitbildern in Kontexten mit neuen und sich verändernden Formen der Arbeitsorganisation auftreten, die zu einem Verlust stabiler, vorgegebener Strukturen führen. Die Veränderung der Wahrnehmung von Arbeit – auch durch die Arbeitenden selbst – hält u. U. nicht Schritt mit diesen Entwicklungen. Anhand einer Fallstudie diskutieren wir die Gefahr, dass die Leitbilder der Arbeitenden nicht den beobachtbaren Arbeitsprozessen entsprechen. Diese Diskrepanz zwischen erlebter und gelebter Arbeitsorganisation und ihre Problematik für partizipative Softwareentwicklung dokumentieren wir am Beispiel des Kooperationsleitbildes: Das mit den BenutzerInnen entwickelte „falsche“ Leitbild verdeckte in der Softwareentwicklung einer Groupware für ein virtuelles Netzwerk einen zugrunde liegenden Wertkonflikt und hatte einen „fehlgeleiteten“ Softwareentwicklungsprozess zur Folge.de_DE
dc.language.isode
dc.publisherOldenbourg Verlagde_DE
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2006: Mensch und Computer im Strukturwandelde_DE
dc.titleGrenzen bei der Verwendung von Leitbildern: Ein Fallbeispielde_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceMünchende_DE
mci.document.qualitydigidocen_US
mci.reference.pages73-82
mci.conference.sessiontitlePartizipationde_DE


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