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dc.contributor.authorHeinath, Marcusde_DE
dc.contributor.authorDzaack, Jeronimode_DE
dc.contributor.authorUrbas, Leonde_DE
dc.contributor.editorHeinecke, Andreas M.de_DE
dc.contributor.editorPaul, Hansjürgende_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T14:39:22Z
dc.date.available2017-11-22T14:39:22Z
dc.date.issued2006
dc.identifier.isbn3-486-58129-5
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6881
dc.description.abstractDer Fortschritt in der Informationstechnologie spiegelt sich im Wandel der Arbeitswelten und damit in den Tätigkeitsspektren der Menschen wieder. Erhöhte Anforderungen an kognitive Fähigkeiten sind zu verzeichnen. Dieser Entwicklung ist in den Methoden zur Systemevaluation Rechnung zu tragen. Der Beitrag führt zunächst in die Methode der kognitiven Modellierung ein. Nachfolgend werden zwei Forschungsansätze skizziert und diskutiert. Dabei wird das Ziel verfolgt, kognitive Modellierung, als quantitative Methode zur Systemevaluation, stärker im Prozess der Softwareentwicklung zu verankern.de_DE
dc.language.isodede
dc.publisherOldenbourg Verlagde_DE
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2006: Mensch und Computer im Strukturwandelde_DE
dc.titleKognitive Modellierung zur Evaluation von Softwaresystemende_DE
dc.typeposterde_DE
dc.pubPlaceMünchende_DE
mci.document.qualitydigidocen_US
mci.reference.pages433-435


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