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dc.contributor.authorGrund, Svende_DE
dc.contributor.authorGrote, Gudelade_DE
dc.contributor.editorOberquelle, Horstde_DE
dc.contributor.editorOppermann, Reinhardde_DE
dc.contributor.editorKrause, Jürgende_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T14:40:19Z
dc.date.available2017-11-22T14:40:19Z
dc.date.issued2001
dc.identifier.isbn3-519-02748-8
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6892
dc.description.abstractDie im Forschungsprojekt BREVIE entwickelte virtuell-gegenständliche Lernumgebung ermöglicht neue Formen der Mensch-Maschine-Interaktion und vereint verschiedenste Lernszenarien. Die Evaluationsstudie beinhaltet einen quasi-experimentellen Vergleich dreier verschiedener Lernmedien, reale Komponenten, Computersoftware FluidSim und CLEAR (Constructive Learning Environment), eine Verbindung von realer und virtueller Lernumgebung, bezüglich Fachwissen, praktischer Kompetenz und der Bildung mentaler Modelle. In vier Colleges (D, P, NL und GB) wurden N=74 Schüler unterrichtet. Die Lernenden mußten einen Vortest über kognitive Fähigkeiten, theoretisches Vorwissen in Pneumatik und Motivation absolvieren, gefolgt von einem 16stündigen standardisierten Pneumatikunterricht. Der Nachtest erfasste theoretisches Fachwissen und praktische Kompetenz (reale Fehlersuche, Schaltplanfehlersuche, Konstruktionsaufgabe). Die Gruppen unterschieden sich nicht im theoretischen Fachwissenszuwachs. 45% der Varianz im Theorietest 2 ließen sich durch die kognitive Fähigkeiten physikalisch-technisches Problemverständnis und logisches Denken erklären, die Art der Lernumgebung ergab keine zusätzliche Varianzaufklärung. Demgegenüber zeigten sich in der praktischen Kompetenz deutliche Unterschiede insbesondere zu Gunsten des Lernens mit realen Komponenten und zu Ungunsten des ausschließlichen Lernens mit der Computersimulation. Ebenso konnten Unterschiede in den Merkmalen der mentalen Modelle identifiziert werden. Die FluidSim Gruppe bildeten fast ausschließlich „Schritt für Schritt“ Modelle und die anderen Gruppen zusätzlich „Teilmodelle“ und „vollständige“ Modelle.de_DE
dc.language.isode
dc.publisherB. G. Teubnerde_DE
dc.relation.ispartofMensch & Computer 2001: 1. Fachübergreifende Konferenzde_DE
dc.titleMultimediales Lernen: Wie wichtig ist die Gegenständlichkeit?de_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocen_US
mci.reference.pages183-191
mci.conference.sessiontitleComputer & Lernende_DE


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