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dc.contributor.authorHeim, Philippde_DE
dc.contributor.authorSchlegel, Thomasde_DE
dc.contributor.authorErtl, Thomasde_DE
dc.contributor.editorZiegler, Jürgende_DE
dc.contributor.editorSchmidt, Albrechtde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T14:44:23Z
dc.date.available2017-11-22T14:44:23Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.isbn978-3-486-70408-2
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7116
dc.description.abstractIn diesem Beitrag stellen wir den Ansatz der starken Kopplung vor. Sowohl bei der Erstellung von, als auch beim Zugriff auf Informationen im Semantic Web informieren sich dabei Mensch und Computer ständig gegenseitig darüber, in welcher Weise übermittelte Informationen interpretiert wurden. Dadurch können Fehler bei der Übersetzung zwischen Informationen mit impliziter und expliziter Bedeutung schneller erkannt, korrigiert und dadurch möglicherweise daraus resultierende Probleme vermieden werden. Basierend darauf stellen wir Kriterien auf, anhand derer bestehende und neue interaktive Ansätze im Semantic Web evaluiert und verbessert werden können.de_DE
dc.language.isodeen_US
dc.publisherOldenbourg Verlagde_DE
dc.relation.ispartofMensch & Computer 2010: Interaktive Kulturende_DE
dc.titleStarke Kopplung: Interaktion als Schlüssel für das Semantic Webde_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceMünchende_DE
mci.document.qualitydigidocen_US
mci.reference.pages331-340de_DE
mci.conference.sessiontitleBe-Greifende_DE


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