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dc.contributor.authorEnglert, Roman
dc.contributor.authorMetze, Florian
dc.contributor.editorKain, Saskiade_DE
dc.contributor.editorStruve, Doreende_DE
dc.contributor.editorWandke, Hartmutde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T14:45:14Z
dc.date.available2017-11-22T14:45:14Z
dc.date.issued2009
dc.identifier.isbn978-3-8325-2181-3en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7163
dc.description.abstractDer Begriff „Digital Signage“ (dt. „digitale Beschilderung“) bezeichnet vorrangig den Einsatz visueller digitaler Informationssysteme, besonders in öffentlichen Bereichen. Hierunter werden elektronische Wegweiser, Informationstafeln, Werbung, Türschilder, Projektionen – um nur einige wichtige zu nennen – zusammengefasst. Interaktive Displays ermöglichen dem Nutzer die gezielte Suche von Information, z.B. über Produkte in einem Kaufhaus, oder sogar das Testen einer Simulation eines bestimmten Produkts. Der Rückkanal kann auch durch die die Kopplung mit Sensoren zur Integration zusätzlicher Information, wie z.B. Alter oder Geschlecht eines potentiellen Kunden, erweitert werden. Die „Digital Signage“ kann so bereits eine individualisierte Information oder Werbung ausgeben, und die Interaktion für die Person ansprechend und lohnend gestalten. In den Beiträgen dieses Workshops wird daher das zukunftsträchtige Thema „Digital Signage“ aus verschiedenen Perspektiven der Nutzersicht präsentiert und diskutiert, um Chancen und Konsequenzen dieser neuen Interaktionsform für Nutzer und Anbieter zu bestimmen.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherLogos Verlagde_DE
dc.relation.ispartofWorkshop-Proceedings der Tagung Mensch & Computer 2009de_DE
dc.titleDigital Signage mit Interaktiven Displaysde_DE
dc.typeworkshopde_DE
dc.pubPlaceBerlinde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages3-5de_DE
mci.conference.sessiontitleDigital Signage mit Interaktiven Displaysde_DE


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