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dc.contributor.authorGrabowski, Susanne
dc.contributor.authorCermak-Sassenrath, Daniel
dc.contributor.editorKain, Saskiade_DE
dc.contributor.editorStruve, Doreende_DE
dc.contributor.editorWandke, Hartmutde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T14:45:38Z
dc.date.available2017-11-22T14:45:38Z
dc.date.issued2009
dc.identifier.isbn978-3-8325-2181-3en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7209
dc.description.abstractDer folgende Beitrag erläutert am Beispiel des Projektes CoMa (Computer & Malen) wie Bildklassen interaktiv erfahrbar werden und Teilnehmer ihre Rollen als Künstler, Programmierer, Akteur und Zuschauer miteinander tauschen, mischen und in ein neues Verhältnis setzen. Sie treten so ein in einen Prozess, dessen Anfang und Ende willkürlich gewählt ist, und dessen Produkt stets unvollendet bleiben muss.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherLogos Verlagde_DE
dc.relation.ispartofWorkshop-Proceedings der Tagung Mensch & Computer 2009de_DE
dc.titleUnvollendet - und zwar aus Prinzip! Be-greifbare Interaktion im Kontext von Kunstde_DE
dc.typeworkshopde_DE
dc.pubPlaceBerlinde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages365-368de_DE
mci.conference.sessiontitleBe-greifbare Interaktionen in gemischten Wirklichkeitende_DE


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