Show simple item record

dc.contributor.authorObendorf, Hartmut
dc.contributor.editorKain, Saskiade_DE
dc.contributor.editorStruve, Doreende_DE
dc.contributor.editorWandke, Hartmutde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T14:45:39Z
dc.date.available2017-11-22T14:45:39Z
dc.date.issued2009
dc.identifier.isbn978-3-8325-2181-3en_US
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7211
dc.description.abstractDieser Beitrag versucht Grenzen für die Einrichtung eines gemeinsamen Designraums nachzuziehen, die dem Autor bei der Durchführung zweier ausgewählter agiler Entwicklungsprojekte aufgezeigt wurden. Die Erfahrungen wurden aus externer Sicht eines Beraters gesammelt, der sowohl den agilen Prozess mit eingeführt hat als auch selbst als Softwarearchitekt an der Entwicklung beteiligt war. Organisationseigene Rahmenbedingungen, das Zusammenspiel der involvierten Interessensgruppen und die explizierten Ziele der hier beschriebenen Software- Migrationsprojekte hatten dabei einen wesentlich einschränkenden Einfluss auf den Freiraum für partizipatives Design. Der Artikel berichtet von aufgetretenen Schwierigkeiten und beschreibt Lösungsansätze, die dabei verfolgt wurden.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherLogos Verlagde_DE
dc.relation.ispartofWorkshop-Proceedings der Tagung Mensch & Computer 2009de_DE
dc.title„Walled Spaces for Open Design“ – Grenzerfahrungen aus zwei agilen Software-Migrationsprojektende_DE
dc.typeworkshopde_DE
dc.pubPlaceBerlinde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages66-70de_DE
mci.conference.sessiontitleOpen Design Spaces (ODS) – Innovation durch Nutzerbeteiligungde_DE


Files in this item

Thumbnail

Show simple item record