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dc.contributor.authorFigl, Kathrin
dc.contributor.authorLaue, Ralf
dc.contributor.editorKnoop, Jens
dc.contributor.editorZdun, Uwe
dc.date.accessioned2017-06-21T07:37:19Z
dc.date.available2017-06-21T07:37:19Z
dc.date.issued2016
dc.identifier.isbn978-3-88579-646-6
dc.identifier.issn1617-5468
dc.description.abstractIn unserem Beitrag [FL15] untersuchten wir die Verständlichkeit von Geschäftsprozessmodellen. Wir ließen Probanden Aufgaben zu Prozessmodellen lösen, in denen durch logisches Schlussfolgern Fragen zum Modell zu beantworten waren. Neben aus der Literatur bekannten Einflussfaktoren (z.B. Modellierungserfahrung) untersuchten wir, wie sich Metriken, die auf dem Be- griff der kognitiven Belastung (cognitive load) aufbauen, auf die korrekte Beantwortung von Fragen auswirken. Unsere Ergebnisse erlauben eine neue Sicht auf Komplexitätsmetriken für Geschäftsprozessmodelle: Eine bisher kaum beachtete Variable wurde als relevanter Einflussfaktor für die Modellverständlichkeit erkannt - die Interaktivität zwischen Modellelementen. Diese kann durch die Zahl der Mo- dellelemente, die zur Beantwortung einer Frage gemeinsam (in Verbindung zueinander) betrachtet werden müssen, operationalisiert werden.en
dc.language.isoen
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofSoftware Engineering 2016
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-252
dc.titleKognitive Belastung als lokales Komplexitätsmaß in Geschäftsprozessmodellenen
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages73-74
mci.conference.locationWien
mci.conference.date23.-26. Februar 2016


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