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dc.contributor.authorJanneck, Moniquede_DE
dc.contributor.authorVincent-Höper, Sylviede_DE
dc.contributor.authorEhrhardt, Jasminde_DE
dc.contributor.editorReiterer, Harald
dc.contributor.editorDeussen, Oliver
dc.date.accessioned2017-11-22T15:00:48Z
dc.date.available2017-11-22T15:00:48Z
dc.date.issued2012
dc.identifier.isbn978-3-486-71879-9
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7795
dc.description.abstractDieser Beitrag stellt das computerbezogene Selbstkonzept (CSK) als neuen Ansatz vor, um computerbezogene Einstellungen und Verhaltensweisen zu analysieren und dabei unterschiedliche Forschungsstränge zu computerbezogenen Kognitionen zu integrieren. Dabei wurde insbesondere der Frage nachgegangen, inwiefern sich Männer und Frauen in ihrem computerbezogenen Selbstkonzept unterscheiden. Hierzu wurde ein entsprechender Fragebogen entwickelt und validiert. Die Ergebnisse einer umfangreichen empirischen Befragung mit mehr als 1100 Informatiker/innen zeigen, dass selbst bei Computerfachkräften die Männer über ein deutlich positiveres computerbezogenes Selbstkonzept verfügen als die Frauen. Zudem konnten Zusammenhänge zwischen dem CSK und der intrinsischen Karrieremotivation aufgezeigt werden.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherOldenbourg Verlag
dc.relation.ispartofMensch & Computer 2012: interaktiv informiert – allgegenwärtig und allumfassend!?
dc.subjectComputerbezogenes Selbstkonzeptde_DE
dc.subjectGeschlechterunterschiedede_DE
dc.titleDas computerbezogene Selbstkonzept: Eine gender-sensitive Studiede_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceMünchen
mci.document.qualitydigidoc
mci.reference.pages243-252de_DE
mci.conference.sessiontitleMediennutzungde_DE


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