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dc.contributor.authorHaag, Marende_DE
dc.contributor.authorMarsden, Nicolade_DE
dc.contributor.editorDiefenbach, Sarahde_DE
dc.contributor.editorHenze, Nielsde_DE
dc.contributor.editorPielot, Martinde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T15:02:00Z
dc.date.available2017-11-22T15:02:00Z
dc.date.issued2015
dc.identifier.isbn978-3-11-044392-9de_DE
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7831
dc.description.abstractDer Einsatz von Personas als Methode zur Auseinandersetzung mit den Nutzer_innen und ihren Bedürfnissen in der menschzentrierten Gestaltung birgt viel Potenzial, zu sensibilisieren und Stereotypisierungen zu vermeiden oder sogar zu durchbrechen. Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz ist zum einen ein reflektierter Umgang mit Stereotypen bei der Gestaltung der Personas selbst und eine empathische Herangehensweise der Softwareentwickler_innen, die mit den Personas arbeiten. Problematisch ist aber das gegenseitige Unverständnis zwischen Informatik und Gesellschaft und daraus der resultierenden geringen Integration von sozialen Kompetenzen als Teil einer professionellen Identität für Informatiker_innen.de_DE
dc.publisherDe Gruyter Oldenbourgde_DE
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2015 – Proceedingsde_DE
dc.relation.ispartofseriesMensch & Computerde_DE
dc.subjectGenderde_DE
dc.subjectPersonasde_DE
dc.subjectGesellschaftde_DE
dc.titleWofür brauchen Informatiker_innen das Soziale?de_DE
dc.typeposterde_DE
dc.pubPlaceBerlinde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages403-406de_DE
mci.conference.sessiontitlePosterpräsentation der Kurzbeiträgede_DE


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