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dc.contributor.authorStawinoga, Marita
dc.date.accessioned2017-12-05T22:58:05Z
dc.date.available2017-12-05T22:58:05Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.issn0720-8642
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/8318
dc.description.abstractvon Marita Stawinoga Das Thema Berufsorientierung wird mit dieser Unterrichtseinheit aufgegriffen und am Beispiel eines für viele Jugendliche interessanten Bereichs erörtert. Die Schülerinnen und Schüler lernen anhand von Stellenausschreibungen Anforderungsprofile kennen und können diese zu ihren eigenen schulischen Leistungen in Beziehung setzen. Im späteren Verlauf der Unterrichtseinheit Simulation der Entwicklung eines Computerspiels sind die Schülerinnen und Schüler selbst Teil eines Teams und lernen im Prozess einer Produktentwicklung die Bedeutung von Teamarbeit und die Notwendigkeit strukturierter Arbeitsabläufe kennen. Den Schülerinnen und Schülern wird mit dieser Unterrichtseinheit ein Weg aufgezeigt, wie sie sich generell und auch außerhalb der Schule mit der Frage ihrer späteren Berufswahl auseinandersetzen können. Gleichgültig, ob ein Berufswunsch in Richtung Spieleentwickler, Architekt oder Pilot geht ­ es wird verdeutlicht, wie sinnvoll es ist, sich frühzeitig darüber kundig zu machen, welche Anforderungen eine Bewerberin bzw. ein Bewerber erfüllen muss. So können die Weichen entsprechend gestellt und die Voraussetzungen für einen beruflichen Werdegang frühzeitig geschaffen werden. Spiele noch ist ihnen die Wirkung auf Kinder und Jugendliche bekannt. Eine wirkungsvolle medienpädagogische Begleitung durch die Erziehenden fehlt meist. Wahrgenommen werden oft nur der Bewegungsmangel und die daraus resultierenden Gesundheitsschäden, wie zum Beispiel Übergewicht. Erst seit Kurzem, auch unter dem Eindruck der Amokläufe an Schulen und Universitäten, befasst sich die Forschung zunehmend mit den psychischen Auswirkungen von Gewaltspielen. Computer und Computerspiele sind bei vielen Kindern ein Thema. Daher ist es nicht verwunderlich, auf die Frage nach einem Berufswunsch mitunter die Antwort zu bekommen: 'Ich möchte später Spieletester werden oder selbst Computerspiele erfinden.' Die folgende Unterrichtseinheit greift dieses Interesse auf. In der hier aufgezeigten Ausgestaltung werden Arbeitsfelder und Berufsgruppen der Computerspieleindustrie kennengelernt, unterschiedliche Computerspiel-Genres und Faszinationsgründe für virtuelle Welten erarbeitet und Kenntnisse zum Bereich des Jugendmedienschutzes erarbeitet und vermittelt. Die Einbindung der eigenen Medienerfahrungen der Schülerinnen und Schüler ist ebenso möglich, wie die simulierte Produktion eines eigenen Spiels. Andere Bereiche können ebenso vertieft werden. So könnte das Computerspiel als kommerzielles Produkt erörtert werden:de
dc.language.isode
dc.publisherLOG IN Verlag GmbH
dc.relation.ispartofLOG IN: Vol. 30, No. 1
dc.relation.ispartofseriesLOG IN
dc.titleSimulation der Entwicklung eines Computerspielsde
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages54-61
dc.identifier.doi10.1007/BF03323666


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