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dc.contributor.authorKnittel, Hans-Peter
dc.contributor.editorBetz, Stefanie
dc.contributor.editorReimer, Ulrich
dc.date.accessioned2017-06-21T07:41:56Z
dc.date.available2017-06-21T07:41:56Z
dc.date.issued2016
dc.identifier.isbn978-3-88579-649-7
dc.identifier.issn1617-5468
dc.description.abstractZiel des Artikels ist es, den Gebrauch von Präsentationssoftware wie PowerPoint einzuschränken. Hierzu sieht der Verfasser das Modeling als geeignetes Mittel an. Dass es hierzu nicht genutzt wird, lastet der Verfasser der Hochschullehre als Versäumnis an. Dies wird mit 4 Thesen begründet. Die Quellen für diesen Artikel bilden die Erfahrung des Verfassers aus 20 Jahren IT-Consulting im Bereich Anwendungsentwicklung und der Einführung von Standard Software sowie Veröffentlichungen zum Thema Modeling und Hochschullehre. Die zur Zielerreichung notwendigen Lernziele und Lerninhalte werden abschließend als Inhalt einer Vorlesung und einer Workshop-Reihe im Detail benannt. Der Autor meint, dass der Einsatz von Modellen bei der Vorbereitung und Durchführung von Meetings zum Gewinn von Erkenntnis und Orientierung nützlicher ist, als der Einsatz von Slides.en
dc.language.isoen
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofModellierung 2016 - Workshopband
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-255
dc.titleModeling in der Hochschullehre: Lernziele, Lerninhalteen
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages47-51
mci.conference.locationKarlsruhe
mci.conference.date2.-4. März 2016


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