Show simple item record

dc.contributor.authorEbert, Jürgen
dc.date.accessioned2017-12-06T09:22:17Z
dc.date.available2017-12-06T09:22:17Z
dc.date.issued2012
dc.identifier.issn0720-8928
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/8650
dc.description.abstractJürgen Ebert Universität Koblenz-Landau Institut für Softwaretechnik Universitätsstraße 1 56070 Koblenz ebert@uni-koblenz.de Abstract Änderungen von Softwaresystemen können grundsätzlich durch regelmäßige externe Anpassungsmaßnahmen (Makro-Evolution), aber auch durch permanente Selbstanpassung (MikroEvolution) erreicht werden. Interpretierbare Laufzeitmodelle bieten Unterstützung für beide Ansätze. Der Vortrag beschreibt eine generische Architektur und berichtet von ersten Fallstudien zur Nutzung von Laufzeitmodellen zur Verbesserung der Änderbarkeit. trifft größere Änderungen im Zuge von Wartungsaktivitäten. Adaptivität bezieht sich auf kleinere Änderungen, die automatisch und permanent geschehen. Die Evolution eines Softwaresystems kann somit als Folge von wenigen, eher größeren Makro-Evolutionsschritten und vielen, eher kleinen Mikro-Evolutionsschritten aufgefasst werden.de
dc.language.isode
dc.publisherKöllen Druck & Verlag GmbH
dc.relation.ispartofSoftwaretechnik-Trends: Vol. 32, No. 2
dc.relation.ispartofseriesSoftwaretechnik-Trends
dc.titleAdaptierbarkeit und Adaptivität durch Laufzeitmodellede
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages3-4
dc.identifier.doi10.1007/BF03323452


Files in this item

Thumbnail

Show simple item record