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dc.contributor.authorGüldali, Baris
dc.contributor.authorSauer, Stefan
dc.contributor.authorLöhr, Perdita
dc.date.accessioned2017-12-06T09:22:18Z
dc.date.available2017-12-06T09:22:18Z
dc.date.issued2012
dc.identifier.issn0720-8928
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/8661
dc.description.abstractBaris Güldali, Stefan Sauer Universität Paderborn, s-lab ­ Software Quality Lab Zukunftsmeile 1, 33102 Paderborn {bguldali, sauer}@s-lab.upb.de 1 Modernisierung von Legacy-Systemen In vielen Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen werden betriebliche Informationssysteme eingesetzt, die auf Softwaretechnologien der 90er Jahre basieren. Diese Systeme wurden häufig auf Grundlage von 4. Generation Languages (4GL) entwickelt und folgen einer zweischichtigen Client-Server-Architektur, welche die Benutzungsoberfläche stark mit den serverseitigen Funktionalitäten und der Datenbank koppelt. Durch die enge Kopplung wird einerseits die Entwicklung von effizienten und skalierbaren Anwendungen möglich. Andererseits leidet die Wartbarkeit und Erweiterbarkeit, da die Aspekte nicht isoliert gepflegt werden können. Moderne IT-Systeme, die auf mehrschichtigen Architekturen aufbauen, lösen die alten ITSysteme ab. Für sie gibt es leistungsfähige Entwicklungsplattformen, die dem heutigen Stand der Technik entsprechen. Die neuen IT-Systeme sind einfacher zu warten und können leichter an die sich schnell ändernden Anforderungen angepasst werden. Das ist der Grund, warum viele Softwarefirmen zu neuen Architekturen und Softwaretechnologien wechseln. Gleichzeitig haben die Firmen ein starkes Interesse daran, ihre Investitionen zu bewahren und die mit viel Aufwand entwickelten Funktionalitäten der alten IT-Systeme wieder zu verwenden und die etablierten Entwicklungsteams zu behalten. Die erforderliche Überführung der LegacySysteme in die neuen Softwaretechnologien ist aufgrund der Größe und Komplexität der Systeme mit einem hohen Aufwand verbunden und birgt erhebliche Risiken. Eine manuelle Migration erscheint in der Regel zu aufwändig und kostspielig. Durch die Entwicklung leistungsfähiger Software-Werkzeuge und Methoden, die den Migrationsprozess unterstützen und automatisieren, entstehen erhebliche Einsparpotenziale. In diesem Beitrag beschreiben wir die Entwicklung eines Softwarewerkzeugs für die automatiPerdita Löhr TEAM GmbH, Hermann-Löns-Straße 88 33104 Paderborn pl@team-pb.de sierte modellgetriebene Migration von betrieblichen Informationssystemen hin zu modernen Systemen auf der Basis neuartiger Softwaretechnologien. In einem Projekt des s-lab mit einem Industriepartner soll das zu entwickelnde Produkt am Beispiel der Migration von OracleTechnologien prototypisch realisiert werden. 2 Herausforderungen und Lösungsideen Die Idee der automatisierten und modellgetriebenen Migration ist nicht neu und wurde bereits in früheren Arbeiten adressiert [1-4, 7]. In unserem Vorhaben legen wir den Fokus auf die nachfolgend beschriebenen Themen, die in früheren Arbeiten nicht ausreichend behandelt wurden. Dabei erläutern wir den Bezug zur modellgetriebenen Softwareentwicklung (MDSD) und beschreiben unseren Lösungsansatz.de
dc.language.isode
dc.publisherKöllen Druck & Verlag GmbH
dc.relation.ispartofSoftwaretechnik-Trends: Vol. 32, No. 2
dc.relation.ispartofseriesSoftwaretechnik-Trends
dc.titleEntwicklung eines Softwarewerkzeugs für die modellgetriebene Migration betrieblicher Informationssystemede
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages5-6
dc.identifier.doi10.1007/BF03323453


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