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dc.contributor.authorSpillner, Andreas
dc.date.accessioned2017-12-06T09:24:35Z
dc.date.available2017-12-06T09:24:35Z
dc.date.issued2013
dc.identifier.issn0720-8928
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/8791
dc.description.abstractTestentwurfsverfahren werden in die beiden Kategorien White-Box und Black-Box eingeteilt. Die Black-Box-Verfahren setzen auf der Spezifikation auf, um daraus systematisch Testfälle abzuleiten. Die White-Box-Verfahren nutzen hierfür zusätzlich den Programmtext. Oft werden beide als gleichwertig angesehen, wobei die White-BoxVerfahren eher auf den unteren Teststufen (Komponenten- und Integrationstest) angesiedelt werden. In der Praxis wird häufig eine angestrebte Code-Überdeckung als Endekriterium für den (White-Box-)Test verwendet. Warum dies ein kritisches Vorgehen ist, wird an mehreren Beispielen erläutert. Es wird dargelegt, warum White-Box-Test kein Test im engeren Sinne ist. Stichworte: Testentwurfsverfahren, White-BoxTest, Black-Box-Test, White-Box-Controlde
dc.language.isode
dc.publisherKöllen Druck & Verlag GmbH
dc.relation.ispartofSoftwaretechnik-Trends: Vol. 33, No. 4
dc.relation.ispartofseriesSoftwaretechnik-Trends
dc.subjectTestentwurfsverfahren
dc.subjectWhite-Box-Test
dc.subjectBlack-Box-Test
dc.subjectWhite-Box-Control
dc.titleWarum White-Box-Test kein Test istde
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages15-18
dc.identifier.doi10.1007/s40568-013-0071-8


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