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dc.contributor.authorEngels, Gregor
dc.contributor.authorSauer, Stefan
dc.contributor.authorSoltenborn, Christian
dc.date2008-10-01
dc.date.accessioned2018-01-05T19:53:19Z
dc.date.available2018-01-05T19:53:19Z
dc.date.issued2008
dc.identifier.issn1432-122X
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9745
dc.description.abstractSollen wir UML 1.4, UML 2.0 oder eine ganz andere Modellierungssprache für unsere Softwareentwicklung einsetzen? Der folgende Beitrag zeigt, dass bei der Festlegung einer unternehmensweiten Entwicklungsmethode nicht die Frage nach der Modellierungssprache im Vordergrund stehen sollte. Viel entscheidender für den Erfolg von Softwareentwicklungsprojekten in einem Unternehmen ist ein einheitliches Verständnis der Entwicklungskonzepte und -artefakte sowie ihrer Beziehungen untereinander. Eine Einigung über ein unternehmensweites Domänenmodell der Softwareentwicklungskonzepte sollte deshalb vor der Auswahl von Modellierungssprachen, eines konkreten Vorgehensmodells und geeigneter Werkzeuge erfolgen.
dc.publisherSpringer-Verlag
dc.relation.ispartofInformatik-Spektrum: Vol. 31, No. 5
dc.relation.ispartofseriesInformatik-Spektrum
dc.titleUnternehmensweit verstehen – unternehmensweit entwickeln: Von der Modellierungssprache zur Softwareentwicklungsmethode
dc.typeText/Journal Article
dc.pubPlaceBerlin Heidelberg
mci.reference.pages451-459
gi.identifier.doi10.1007/s00287-008-0274-9


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