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dc.contributor.authorFieber, Florian
dc.contributor.authorHuhn, Michaela
dc.contributor.authorRumpe, Bernhard
dc.date2008-10-01
dc.date.accessioned2018-01-05T19:53:19Z
dc.date.available2018-01-05T19:53:19Z
dc.date.issued2008
dc.identifier.issn1432-122X
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9747
dc.description.abstractKomplexität, Anforderungsmanagement und Variantenvielfalt sind zentrale Herausforderungen bei der Entwicklung und Evolution heutiger softwaregesteuerter Systeme. Diesen wird zunehmend durch den Einsatz modellbasierter Entwicklungsmethoden begegnet. Dadurch wird das Modell zum zentralen Artefakt und die Erstellung und Nutzung von Modellen zu einer zentralen Tätigkeit in der Softwareentwicklung. Mit der Bedeutung der Modelle steigen auch die Ansprüche an ihre Qualität. Dieser Beitrag untersucht die Implikationen, die daraus entstehen, insbesondere werden sinnvolle Qualitätsmerkmale für softwarebeschreibende Modelle identifiziert und diskutiert.
dc.publisherSpringer-Verlag
dc.relation.ispartofInformatik-Spektrum: Vol. 31, No. 5
dc.relation.ispartofseriesInformatik-Spektrum
dc.titleModellqualität als Indikator für Softwarequalität: eine Taxonomie
dc.typeText/Journal Article
dc.pubPlaceBerlin Heidelberg
mci.reference.pages408-424
gi.identifier.doi10.1007/s00287-008-0279-4


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