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Gestaltung einer auditiven Benutzungsoberfläche für Blinde

dc.contributor.authorDonker, Hilkode_DE
dc.contributor.authorKlante, Pallede_DE
dc.contributor.authorGorny, Peterde_DE
dc.contributor.editorHerczeg, Michaelde_DE
dc.contributor.editorPrinz, Wolfgangde_DE
dc.contributor.editorOberquelle, Horstde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T14:38:12Z
dc.date.available2017-11-22T14:38:12Z
dc.date.issued2002
dc.description.abstractBlinden und sehbehinderten Nutzern des World Wide Web bleiben mit bisherigen Screenreadern wichtige, im Layout einer Webseite codierte Informationen verschlossen. Hier wird ein Ansatz vorgestellt, der die Layout-Barriere mit Hilfe von dreidimensional akustischen Objekten (Hearcons) überwinden soll, die in einem akustischen Interaktionsraum (AIR) positioniert werden. Ein Referenzmodell („Fackelmetapher“) bildet die Elemente der Webseite in den AIR ab und weist ihnen ein Geräusch zu. In einer ersten Studie wurden zunächst die klanglichen Eigenschaften der Objekte und die Restriktionen für den Aufbau eines AIR untersucht. Die gefundenen Gestaltungsregeln dienten als Grundlage zur Erstellung eines akustischen Webbrowser, der in einer Usability-Studie unter Beteiligung von blinden Experten evaluiert wurde.de_DE
dc.identifier.isbn3-519-00364-3
dc.identifier.urihttps://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6803
dc.language.isode
dc.publisherB. G. Teubnerde_DE
dc.relation.ispartofMensch & Computer 2002: Vom interaktiven Werkzeug zu kooperativen Arbeits- und Lernweltende_DE
dc.titleGestaltung einer auditiven Benutzungsoberfläche für Blindede_DE
dc.typeText/Conference Paperde_DE
gi.citation.endPage392
gi.citation.publisherPlaceStuttgartde_DE
gi.citation.startPage383
gi.conference.sessiontitleVisualisierung und Audifikationde_DE
gi.document.qualitydigidocen_US

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Name:
Donker_Klante_Gorny_2002.pdf
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