Kizina, AnnaFischer, HolgerHess, Steffen2019-08-172019-08-172019https://dl.gi.de/handle/20.500.12116/24468Kinder mit infantiler Cerebralparese kämpfen mit starken motorischen Beeinträchtigungen, die durch Schädigung des zentralen Nervensystems im frühkindlichen Alter entstehen. Wichtig für den Therapieerfolg der Kinder ist das regelmäßige Durchführen von Übungen, die die Bewegungsfähigkeit erhöhen. Mithilfe einer spielerischen VR-Anwendung werden die kleinen Patienten motiviert, diese Übungen regelmäßig und selbstständig auszuführen. Doch was muss ein VR-Spiel mitbringen, um Kinder mit unterschiedlichen motorischen Fähigkeitsleveln zu motivieren? Wie kann Selbstwirksamkeit und Kompetenzerleben vermittelt werden? Es wird am Beispiel des Projekts "MightyU" die Relevanz der Auseinandersetzung mit Nutzungsszenarien und Personas in einem agilen Designprozess aufgezeigt. Auch wird vorgestellt, wie mithilfe von UX Research Methoden vorgegangen wurde, um Motivations- und Frustrationsaspekte der Zielgruppe zu erfassen und wie diese schlussendlich Designentscheidungen beeinflussten.Virtual RealityGamificationDigital HealthMedical GamesMotivational DesignUX ResearchKleine Helden - ganz groß. Entwicklung eines VR-gestützten Spiels zur Therapieunterstützung von KinderpatientenText/Conference Paper10.18420/muc2019-up-0279