Sauer, OlafEbel, MiriamHerzog, OttheinRödiger, Karl-HeinzRonthaler, MarcKoschke, Rainer2019-05-152019-05-152007978-3-88579-206-1https://dl.gi.de/handle/20.500.12116/22504Produktionssysteme werden laufend angepasst, weil sich Änderungen an den Produkten ergeben, Kapazitäten aufgrund schwankender Bedarfe neu justiert werden müssen oder rationellere Fertigungstechnologien eingesetzt werden. In der Praxis führen Änderungen an Produktionsanlagen nicht nur zum räumlichen ‚Verschieben’ von Anlagen innerhalb eines Werkes, sondern vor allem zu Anpassungen an der steuernden Software von Maschinen und Anlagen, z.B. speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPSen), sowie an der Informationstechnik, die den unmittelbaren Anlagensteuerungen überlagert ist und die z.B. automatisierte Anlagen überwacht oder die Belegung einzelner Anlagen mit Arbeitsgängen plant und steuert. CIRP, die weltweite Organisation produktionstechnischer Wissenschaftler, bezeichnet diese Fähigkeit zur permanenten Änderung als zukünftigen strategischen Wettbewerbsvorteil von Fabriken und Produktionssystemen [Wie07]. Unter „plug-and-work“ verstehen die Autoren die automatische Erkennung von Anlagen im übergeordneten IT-System, auf der Ebene der heute so genannten Manufacturing Execution Systeme.dePlug-and-work von Produktionsanlagen und übergeordneter SoftwareText/Conference Paper1617-5468