Polkehn, KnutHüttner, JensBrau, HenningLehmann, AndreasPetrovic, KostanijaSchroeder, Matthias C.2017-11-182017-11-182012https://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5946UX-Professionals sind in unterschiedlichster Art und Weise an der Entwicklung interaktiver Produkte, Systeme oder Dienstleistungen beteiligt. Eine häufige Ausgangssituation ist der Auftrag „mal eben Usability zu machen“, eine konkrete Methode anzuwenden („sollten wir nicht einen Test machen“, „müssen wir Personas erstellen“, …) oder sich zu einem Thema aus UX-Sicht zu äußern. Die Argumentation für oder gegen eine bestimmte UX-Aktivität, die Auswahl einer Methode oder die Planung eines menschzentrierten Vorgehens fällt vielen UX-Professionals schwer. Erst recht, weil wichtige Rahmenbedingungen zu bedenken sind – von den Anforderungen strategisch wichtiger Stakeholder, über verfügbare Ressourcen, bis zur Notwendigkeit, die Ergebnisse eigener Arbeit in Entwicklungsprozesse zu integrieren. Im Tutorial sollen die Teilnehmer befähigt werden, hinter einem Auftrag die eigentliche Fragestellung zu entdecken und für diese ein menschzentriertes Vorgehen festzulegen, welches die gewünschte Antwort auf eine passende Art und Weise geben kann, welche weder von eigenen Methodenpräferenzen, noch den unscharfen Vorgaben des Auftraggebers dominiert wird. Nach einer Einführung in die dazu notwendigen Konzepte werden HCD-Vorgehensweisen für verschiedene Teilnehmer-Fragestellungen erarbeitet und diskutiert. Dabei steht nicht die Lösung selbst, sondern das Vorgehen im Mittelpunkt, um einen Transfer in den eigenen Arbeitsalltag zu ermöglichen.menschzentriertes DesignPerspektivenMethodenKonzeptarbeitProfessionalitätDem UX-Professional zugeworfene Themen gekonnt auffangen: HCD-Aktivitäten maßschneidernText