Weidlich, MatthiasGrosskopf, AlexanderLübke, DanielSchneider, KurtKnauss, EricSinger, LeifMünch, JürgenLiggesmeyer, Peter2019-02-202019-02-202009978-3-88579-244-4https://dl.gi.de/handle/20.500.12116/20377Geschäft und IT wachsen insbesondere in SOA-Projekten immer stärker zusammen. Hierbei wird deutlich: prozess- als auch anforderungsbezogene Rollen versuchen dasselbe Problem zu lösen – namentlich die Erhebung von Anforderungen und die Neudefinition der Unternehmung. Dies geschieht jedoch auf verschiedenen Ebenen und mit Hilfe unterschiedlicher Techniken. Da in Projekten bisher keine gegenseitige Unterstützung zwischen diesen beiden Rollen vorgesehen ist, sind redundant ausgeführte Tätigkeiten und Inkonsistenzen in der Spezifikation häufig die Folge. Die Anforderungen für SOA-Projekte könnten jedoch weitaus effizienter erhoben und verwaltet werden: durch eine verbesserte Koordination zwischen den verschiedenen Rollen, die Definition von Abhängigkeiten zwischen ihnen sowie die Fixierung der gegenseitig zu erbringenden Resultate. Eben jene Verzahung verlangt darüberhinaus eine Reihe unterstützender Techniken. Die schnellere Erhebung sowie die verbesserte Qualität der Anforderungen erhöhen die Agilität der Projekte und stärken so einen der Hauptvorteile von SOA.deVerzahnung von Requirements Engineering und GeschäftsprozessdesignText/Conference Paper1617-5468