Gebbing, T.Schellberg, J.Kühbauch, W.Schiefer, GerhardWagner, PeterMorgenstern, MarliesRickert, Ursula2019-10-152019-10-1520043-88579-378-4https://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29085Die Herkunft von Lebensmitteln ist ein wichtiges Kriterium, welches das Kaufverhalten des Verbrauchers maßgeblich beeinflusst. Neben der geographischen Herkunft ist auch das Produktionsverfahren für den Verbraucher von Interesse, und dieses Interesse wird in speziellen Vermarktungswegen genutzt ('Ökologischer Landbau'). Der Nachweis der Authentizität dieser Lebensmittel ist häufig schwierig. In zunehmenden Maße wird die Variabilität ausgewählter stabiler Isotope in den Lebensmitteln als Nachweisverfahren geprüft. In der vorliegenden Studie nutzten wir Unterschiede im 13C-Gehalt von Mais und Gras, um den Einfluss einer Gras- bzw. Mais-Ration während der Endmast auf die C-isotopische Zusammensetzung im Tierkörper zu untersuchen. Weiterhin wird die Variabilität der 13C-Gehalte in Milchinhaltstoffen unterschiedlicher Herkunft dargestellt. Die Ergebnisse zeigen, das ein Nachweis von Mais in ausgewählten landwirtschaftlichen Produkten sicher gelingt.deSignaturen stabiler Isotope in landwirtschaftlichen Produkten – Nachweis der Herkunft und des ProduktionsverfahrensText/Conference Paper1617-5468