Brandstätter, MarkusHaber, VeronicaHofmann, TamaraSteinkirchner, KimBühler, ChristianLinssen, OliverMikusz, MartinVolland, AlexanderYigitbas, EnesEngstler, MartinFazal-Baqaie, MasudKuhrmann, Marco2021-02-022021-02-022019978-3-88579-692-3https://dl.gi.de/handle/20.500.12116/34838Technische Systeme, wie beispielsweise Fahrzeuge, Mobiltelefone oder Satelliten, bestehen aus einer Vielzahl verschiedener Komponenten. Diese werden i.A. von Ingenieurteams aus unterschiedlichen Domänen geplant, entwickelt und gebaut. Neben den technischen Domänen sind auch nicht-technische Abteilungen (z.B. Unternehmensleitung, Ressourcenplanung, etc.) maßgeblich an der Entwicklung dieser Systeme beteiligt, denn sie koordinieren, steuern und unterstützen die einzelnen (Entwicklungs-)Projekte. Nach dem Systems Engineering (SE) Vorgehensmodell sollten alle an der Entwicklung beteiligten Domänen eine gemeinsame Sicht und Verständnis auf das zu entwickelnde System bekommen und, im Falle des Model-based Systems Engineerings (MBSE) Paradigmas, ein gemeinsames zentrales Systemmodell während der gesamten Systementwicklung nutzen. Aktuell verwenden jedoch meist nur die technischen Domänen eine gemeinsame Modellierungssprache, wie beispielsweise die SysML. Das Geschäftsprozessmanagement hingehen nutzt meist die BPMN zur Modellierung der Geschäftsprozesse. In dieser Veröffentlichung wird ein neuartiger Modellierungsansatz vorgestellt, welcher eine durchgängige Modellierung, angefangen bei den Geschäftsprozessen, bis hin zu den technischen Disziplinen ermöglicht. Dadurch kann ein gemeinsames Verständnis zwischen den Domänen geschaffen werden.deSystems EngineeringModel-based Systems EngineeringArtefaktmodellProjektman-agementInterdisziplinäre ModellierungGanzheitliche (System-)Modellierung mit Hilfe des ArtefaktmodellsText/Conference Paper1617-5468