Thallmaier, StefanFähnrich, Klaus-PeterFranczyk, Bogdan2019-01-112019-01-112010978-3-88579-269-7https://dl.gi.de/handle/20.500.12116/19180Dieser Beitrag fokussiert die Frage, wie ein besseres Verständnis für Kommunikationsprozesse und Medienwahl in Innovationswettbewerben erlangt werden kann. Die Virtualisierung von Innovationswettbewerben ermöglicht den Einsatz vielfältiger Medien und verspricht Unternehmen Vorteile gegenüber der traditionellen physischen Integration. Aktuelle theoretische Konzepte erfassen die Art der Kommunikationsprozesse und die Wirkung der Medienwahl in Innovationswettbewerben unzureichend. Dieser Beitrag entwickelt daher einen Analyserahmen auf Basis der Mediensynchronizitätstheorie von Dennis et al. (2008) für einen Innovationswettbewerb. An dem Fallbeispiel des Wettbewerbes „I-Prize“ von Cisco wird die Relevanz des Analyserahmens illustrativ belegt. Es wird gezeigt, wie die Art der Kommunikationsprozesse die geeignete Medienwahl und damit die Kommunikationsleistung in Innovationswettbewerben beeinflusst.deMedienwahl in Innovationswettbewerben: Ein kommunikationswissenschaftlicher AnalyserahmenText/Conference Paper1617-5468