Jugel, DierkFalkenthal, MichaelSchweda, ChristianPretz, MichaelZimmermann, AlfredHorbach, Matthias2019-03-072019-03-072013978-3-88579-614-5https://dl.gi.de/handle/20.500.12116/20574Graphische Modelle komplexer Systeme, sog. Views, werden in vielen Ingenieursund Managementdisziplinen als Mittel für die Dokumentation und zur Planung eben dieser Systeme verwendet. Mithilfe dieser Modelle, welche das System aus unterschiedlichen Blickwinkeln, sog. Viewpoints, betrachten, lassen sich die unterschiedlichen Interessenslagen (Concerns) der am System interessierten Rollen (Stakeholder) adäquat abbilden. Für das Management von Unternehmensarchitekturen bietet die Softwarekartographie ein Werkzeuginstrumentarium, mit dem sich unterschiedliche Sichten konsistent und automatisiert zu einem statischen Bericht über den Systemzustand zusammenführen lassen. Durch einen derartigen Bericht lassen sich jedoch nicht die veränderlichen Informationsbedarfe im Rahmen einer explorativen Analyse des Systems befriedigen. In dieser Publikation beschreiben wir einen Ansatz, der das Visualisierungsinstrumentarium der Softwarekartographie mit Instrumenten für die dynamische Aggregation von Daten zusammenführt, um am System interessierten Rollen interaktive Blickwinkel bieten zu können.deVon der Softwarekartographie zur Corporate IntelligenceText/Conference Paper1617-5468