Bührig, JanGuhr, NadineBreitner, MichaelHeiß, Hans-UlrichPepper, PeterSchlingloff, HolgerSchneider, Jörg2018-11-272018-11-272011978-88579-286-4https://dl.gi.de/handle/20.500.12116/18778Deutsche Hochschulen erweitern ihr Angebot an browserbasierten Selbstbedienungsfunktionen als Service für die Studierenden stetig. Mobile Applikationen haben aber noch keinen Einzug in den Hochschulalltag gehalten, obwohl bereits fast alle Studierenden mobil telefonieren und mobile Endgeräte darüber hinaus nicht nur zur Kommunikation nutzen, sondern multifunktional als intelligenten, persönlichen Assistenten einsetzen. In diesem Aufsatz wird anhand einer quantitativ empirischen Studie unter Einsatz eines angepassten Technologie-Akzeptanz-Modells (TAM) die Forschungsfrage beantwortet, wann, unter welchen Bedingungen und wie eine mobile Applikation ein sinnvolles Zusatzangebot für Studierende an Hochschulen darstellen kann.deTechnologieakzeptanz mobiler Applikationen für Campus-Management- SystemeText/Conference Paper1617-5468