Auflistung GeNeMe 1998 nach Erscheinungsdatum
1 - 10 von 21
Treffer pro Seite
Sortieroptionen
- KonferenzbeitragKomponentenarchitektur für verteilte Systeme(Workshop Gemeinschaften in Neuen Medien (GeNeMe) 1998, 1998) Raasch, J.
- KonferenzbeitragIndex(Workshop Gemeinschaften in Neuen Medien (GeNeMe) 1998, 1998)
- KonferenzbeitragInformationsbedarf und -austausch in Netzwerken kleiner und mittelständischer Unternehmen(Workshop Gemeinschaften in Neuen Medien (GeNeMe) 1998, 1998) Esswein, W.; Dietzsch, A.; Greiffenberg, S.Untemehmensnetzwerke für kleine und mittelständische Unternehmen werden heute als ein wichtiges Werkzeug für die Erhöhung der Konkurrenzfähigkeit auf Märkten betrachtet. Der Austausch von Informationen ist Kembestandteil solcher Netzwerke. Ein wesentlicher Aspekt des Austausches ist dabei - neben dem Informationsbedarf, der Bereitschaft zur Bereitstellung und der Möglichkeiten zur Auswertung von Informationen - das Ziel, das durch den Informationsaustausch verfolgt wird. In welchem Umfang sich ein Unternehmen in ein Bündnis integriert, wird deshalb maßgeblich durch seine Ziele und die unter diesem Blickwinkel in das Untemehmensnetzwerk gesetzten Nutzenerwartungen bestimmt. Die Organisationsstruktur der Netzwerke ist eng verbunden mit den Zielen, die diese Netze verfolgen. Unter anderem sind die Vorteile einer zentralen gegen die einer dezentralen Verwaltung abzuwägen. Wichtig hierfür sind die Ziele des einzelnen Unternehmens und des Netzwerkes. Der vorliegende Beitrag untersucht aus theoretischer Sicht, inwieweit sich aus den Untemehmenszielen, speziell kleiner oder mittelständischer Unternehmen, eine Entscheidung für oder gegen den Eintritt in ein Untemehmensnetzwerk ableiten läßt.
- KonferenzbeitragDie Rechtsform des virtuellen Unternehmens - die juristischen Folgen des grenzenlosen Unternehmens(Workshop Gemeinschaften in Neuen Medien (GeNeMe) 1998, 1998) Kram, A.Virtuelle Unternehmen sind das Ergebnis eines ökonomischen, zweckorientierten Optimierungsprozesses. Die modernen Informations- und Kommunikationstechnologien eröffnen Unternehmen neue Handlungsoptionen in der Gestaltung ihrer betrieblichen Funktionen. Ein Anwendungsfeld dieser neuen Techniken ist die Neustrukturierung der Zusammenarbeit innerhalb und außerhalb des Unternehmens. Untemehmensgrenzen können so verwischt oder aufgelöst werden. Neue, vernetzte Strukturen entstehen36.\"
- KonferenzbeitragVirtuelle Gemeinschaften - Infrastruktur und Technologie(Workshop Gemeinschaften in Neuen Medien (GeNeMe) 1998, 1998) Do, V.; Nguyen, D."Als “Virtual Community\" wird eine Organisationsform bezeichnet, die auf der Basis eines gemeinsamen Interesses und mittels neuer elektronischer Medien gegründet wird. Dabei soll die Integration von Kommunikationsinhalt und Kommunikationsmittel unterstützt werden. Virtuelle Gemeinschaften erlauben es Unternehmen und anderen Organisationsformen wie z.B. Vereinen, ihre Ressourcen zu bündeln und so gemeinsam eine stärkere Wettbewerbsposition aufzubauen. Durch Informationstransparenz, Kombination der verschiedenen Kemkompetenzen und Verteilung des Risikos werden sie in die Lage versetzt, mit überregional agierenden Wettbewerbern Schritt zu halten bzw. diesen ihre Leistungen anzubieten. Obwohl derzeit bereits eine Reihe von technischen Voraussetzungen gegeben sind, ist die eigentliche Infrastruktur dazu erst im Entstehen. Dies betrifft einerseits informationstechnische Aspekte (z.B. Interoperabilität unterschiedlicher Verfahren, Datenverschlüsselungssysteme, Qualitätsgarantien), andererseits aber auch organisatorische und rechtliche Rahmenbedingungen. Bei einer Infrastruktur für solche Anwendungen müssen nicht nur Mittel für die Implementierung der Anwendungslogik, sondern auch die Integration der Extrakontext-Logik bereitgestellt werden. In diesem Artikel sollen die Grundlagen der Infrastruktur fiir virtuelle Gemeinschaften, besonders die technische und technologische Apsekte behandelt werden. Bei den technischen Grundlagen werden Themen zur Architektur dezentraler Systeme, deren Skalierbarkeit, Robustheit und Effizienz sowie Basismechanismen für Interoperabilität behandelt. Das Paradigma der mobilen Agenten für Client-Server-Interaktion wird vorgestellt und dessen Einsatz für die Infrastruktur der virtuellen Gemeinschaften wird anschließend diskutiert.";"Neue Medien, Web 2.0, E-Learning";"Text/Conference Paper";"";"";"";"";"geneme1998-14.pdf" "Raasch, J.";"Komponentenarchitektur für verteilte Systeme";"67-86";"de";"";"";"";"";"An der Fachhochschule Hamburg fuhren wir in der Informatik seit einigen Semestern das Projekt „SEVERS - Software-Engineering für die Versicherungswirtschaft“ im Ausbildungskontext durch. Nach Betrachtung der im Rahmen des GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft) formulierten Versicherungs- Anwendungs-Architektur (VAA) entstand im Projekt eine eigene SEVERSAnwendungsarchitektur, die einige softwaretechnische Probleme der VAA vermeidet.Folgende Hauptziele wurden verfolgt:• Information-Hiding als zentrales Konstruktionsprinzip,• Verifizierbare und zertifizierbare Komponenten,• Entwurf einer Migrationsstrategie,• Verwendung aktueller Entwicklungsmethoden und Technologien für neue Komponenten.In diesem Beitrag wird die SEVERS-Architektur kurz vorgestellt und es werden einige Fragen diskutiert, die mit der Anwendungsentwicklung verteilter, komponentenbasierter Anwendungen und mit der Einbettung solcher Systeme in Informationsmärkte zu tun haben. Die Versicherungswirtschaft liefert für die hier geschilderte Architekturentwicklung den Anlaß und den ersten Anwendungskontext. Die vorgestellte Architektur ist aber übertragbar auf andere, ähnlich gelagerte Anwendungsfelder und damit Konferenz, GeNeMe 1998, Neue Medien, Web 2.0, E-Learningverallgemeinerbar.";"Neue Medien, Web 2.0, E-Learning";"Text/Conference Paper";"";"";"";"";"geneme1998-15.pdf" "Braun, I.
- KonferenzbeitragGemeinschaften in Neuen Medien(Workshop Gemeinschaften in Neuen Medien (GeNeMe) 1998, 1998) Engelien, M.Gemeinschaften in (den) Neuen Medien (GeNeMe) mit wirtschaftlichen, politischen, kulturellen und/oder anderen gemeinsamen Interessen und Zielstellungen stellen neue Anforderungen an die Informatik, aber auch an viele andere Fachdisziplinen. Unsere Tagung soll einen Beitrag dazu leisten, solche neuen Anforderungen und geeignete Lösungsansätze aufzuzeigen und zu diskutieren, im Dialog von Theorie und Praxis sowie zwischen verschiedenen relevanten Fachdisziplinen: Wirtschaft, Politik, Recht, Organisation, Psychologie, Soziologie, Informatik,....Mit dieser Zielstellung konstituierte sich unsere 'Gemeinschaft GeNeMe98', deren Aktivitäten (Ankündigung, Konstituierung der Komitees, Einreichung der Beiträge, Begutachtung und Auswahl, Diskussion und ruckvorbereitung) sich weitestgehend im Medium Internet abspielten....\"
- KonferenzbeitragBildung virtueller Unternehmen zur optimalen Erfüllung der Kundenanforderungen(Workshop Gemeinschaften in Neuen Medien (GeNeMe) 1998, 1998) Binner, H. F.Aktuelles Thema in deutschen Management-Etagen ist die Bildung virtueller Unternehmen. Hierbei geht es darum, über einen zeitlich begrenzten Untemehmenszusammenschluß mehrerer gleichberechtigter Partner innerhalb eines realen Kundenauftrags-Abwicklungsprozesses (Bild 1) so zusammenzuarbeiten und die eigene Kemkompetenz einfließen zu lassen, daß der Kunde flexibler, termintreuer, wirtschaftlicher und qualitätsgerechter als nur von einem Unternehmen allein bedient wird. Dabei merkt i.d.R. dieser Kunde nicht, daß er es mit mehreren Partnern zu tun hat, da ein einheitlicher und geschlossener Auftritt dieses virtuellen Unternehmens beim Kunden den Eindruck erweckt, daß er es mit einem einzelnen realen Unternehmen zu tun hat, das ihn bedient [1].Dieser Ansatz wird aus logistischer Sicht auch als kooperative Wertschöpfung bezeichnet. Auf der Grundlage einer optimierten und transparenten untemehmensübergreifenden Wertschöpfungskette soll bei den beteiligten Partnern die Marktpräsenz verbessert und die Marktposition durch Nutzung vorhandener Synergien gesteigert werden. Weiter wird als Zielsetzung der virtuellen Untemehmensbildung die Reduzierung der Markteintrittsbarriere und eine bessere Ressourcenbewirtschaftung innerhalb eines kürzeren Auftragsabwicklungszeitraumes durch parallele Geschäftsprozeßabwicklungen angestrebt. Zusätzlicher oder doppelter Aufwand z.B. im Entwicklungsbereich soll vermieden werden.\"
- KonferenzbeitragVerhaltensdarstellung technischer Systeme in einer VRML-basierten Online Community(Workshop Gemeinschaften in Neuen Medien (GeNeMe) 1998, 1998) Richter, K.; Kirchner, H.Mit Online Communityplattfomien im Internet auf Basis von dreidimensionalen Chat-Räumen werden virtuellen Nutzergemeinschaften Kemfunktionalitäten zur Verfügung gestellt, die für eine Online-Diskussion an funktionsfähigen 3D-Objekten notwendig sind. In dem vorliegenden Beitrag werden Grundlagen und Realisierungsmöglichkeiten der Gestaltung von intemetbasierten VR-Szenarien für den Aufbau, die Dokumentation und den Funktionsnachweis von Materialflußanlagen in der Angebotsbearbeitung diskutiert. Dabei wird auf eine Integration dynamischer 3D-Modelle in die Online Community Plattform fokussiert. Der einheitliche Kommunikationsrahmen einer Engineering Online Community wird helfen, im Internet das gemeinsame Problemlosen zwischen Konstrukteuren, Automatisierungstechnikem, Simulations- und anderen Spezialisten voranzutreiben.
- KonferenzbeitragEin Rahmenwerk für kooperativen Informationsaustausch(Workshop Gemeinschaften in Neuen Medien (GeNeMe) 1998, 1998) Behle, A.In der Region Aachen wollen eine Reihe von Softwareherstellem durch Austausch von Softwarekomponenten und durch Austausch von Erfahrungen beim Einsatz von kommerziellen Softwarekomponenten kooperieren. In Zusammenarbeit mit diesen Partnern aus dem Regionalen Industrieclub Informatik Aachen wurde daher ein Intemet-basiertes Informationssystem für kooperative Softwarewiederverwendung entwickelt, das wir in diesem Beitrag vorstellen. Wir gehen auf die Aspekte der Kooperation, den Klassifikationsansatz und das zugrundeliegende SYNERGIERahmenwerk ein und erläutern, warum mit diesem Rahmenwerk auch andere Informationssysteme zur Unterstützung untemehmensübergreifender Kooperation entwickelt werden können.
- KonferenzbeitragDie Bedeutung von Virtuai Business Communities für das Management von neuen Geschäftsmedien(Workshop Gemeinschaften in Neuen Medien (GeNeMe) 1998, 1998) Lechner, U.; Schmid, B.; Schubert, P.; Zimmermann, H.Zusammenfassung:Die neuen, mit Mitteln der Informations- und Kommunikationstechnologie geschaffenen Medien, insbesondere Medien zur Organisation der wirtschaftlichen Leistungserstellung, sind Plattformen für weltweite Gemeinschaften und induzieren neuartige Gemeinschaften. Unser Ansatz betrachtet Medien ganzheitlich, d.h. die Plattformen und ihre Gemeinschaften und stellt dabei die Gemeinschaft mit ihren Anforderungen in das Zentrum der neuen Medien. Wir zeigen verschiedene Gemeinschaften in diesen Medien auf, charakterisieren und modellieren sie und entwickeln Ansätze zum Management dieser Gemeinschaften in und mit den neuen Medien.
- «
- 1 (current)
- 2
- 3
- »