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dc.contributor.authorKalbitz, Manuela
dc.contributor.authorVoss, Hendrik
dc.contributor.authorSchulte, Carsten
dc.contributor.editorThomas, Marco
dc.date.accessioned2018-11-27T09:45:44Z
dc.date.available2018-11-27T09:45:44Z
dc.date.issued2011
dc.identifier.isbn978-3-88579-283-3
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/18485
dc.description.abstractViele informatische Lerngegenstände sind abstrakt, d.h. nicht direkt beobachtbar, und werden daher im Unterricht formal bzw. symbolhaft dargestellt. Das gilt für Algorithmen, Funktionsprinzipien von Hardware usw. Daher sind Veranschaulichungshilfen relevant. Ausgehend von Bruner lassen sich auf dem Weg zur Symbolebene enaktive und ikonische Veranschaulichungen als Hilfsmittel zum Be-Greifen unterscheiden. Im Beitrag gehen wir in einer nicht-repräsentativen und eher qualitativ angelegten empirischen Studie der Frage nach, wie weit diese drei Repräsentationsebenen im Informatikunterricht verwendet werden. Dazu gehen wir zunächst auf die lerntheoretischen Hintergründe ein. Anschließend präsentieren wir dann die Umfrage und deren Ergebnisse.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofInformatik in Bildung und Beruf – INFOS 2011 – 14. GI-Fachtagung Informatik und Schule
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-189
dc.titleInformatik begreifen – Zur Nutzung von Veranschaulichungen im Informatikunterrichtde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages137-146
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationMünster
mci.conference.date12.-15. September 2011


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