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dc.contributor.authorMattes, Tina
dc.contributor.authorSchiller, Frank
dc.contributor.authorPfahler, Jörg
dc.contributor.authorMörwald, Annemarie
dc.contributor.authorHonold, Thomas
dc.contributor.editorAlkassar, Ammar
dc.contributor.editorSiekmann, Jörg
dc.date.accessioned2019-04-03T13:29:11Z
dc.date.available2019-04-03T13:29:11Z
dc.date.issued2008
dc.identifier.isbn978-3-88579-222-2
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/21489
dc.description.abstractDer Cyclic Redundancy Check (CRC) ist ein weit verbreitetes Codierungsverfahren zur Erkennung von Fehlern bei Datenübertragungen. Da der CRC selbst sehr effizient ist, d.h. er garantiert eine geringe Wahrscheinlichkeit unerkennbarer Fehler, und einfach zu implementieren ist, werden in diesem Beitrag drei Kombinationen des CRC vorgestellt, die den Grad der Fehlererkennung mit geringem Zusatzaufwand verbessern können. Zudem wird der Nachweis der Güte einer vierten Kombination vorgestellt, die durch die typische schichtenorientierte Kommunikation gegeben ist. Diese Kombination konnte bis jetzt noch nicht explizit zur Berechnung der Restfehlerwahrscheinlichkeit und damit in den Sicherheitsnachweis einbezogen werden, da eine korrekte Nachweismöglichkeit fehlte. Daher mussten worst case Annahmen getroffen werden, die letztendlich zu unnötigem Aufwand führten.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e. V.
dc.relation.ispartofSICHERHEIT 2008 – Sicherheit, Schutz und Zuverlässigkeit. Beiträge der 4. Jahrestagung des Fachbereichs Sicherheit der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI)
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-128
dc.titleNachweis der Güte von Kombinationen des CRCde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages355-366
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationSaarbrücken
mci.conference.date2.- 4. April 2008


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