Logo des Repositoriums
 

P154 - INFORMATIK 2009 - Im Fokus das Leben

Autor*innen mit den meisten Dokumenten  

Auflistung nach:

Neueste Veröffentlichungen

1 - 10 von 424
  • Konferenzbeitrag
    Modellbasierte Mehrkanal-Erweiterung der Wasserscheiden-Segmentierung
    (Informatik 2009 – Im Focus das Leben, 2009) Bußhaus, Timm B.; Pöppl, Siegfried J.
  • Konferenzbeitrag
    Extraction of sartorius muscle with tendon attachment sites from MR images by using active shape model
    (Informatik 2009 – Im Focus das Leben, 2009) Tang, Zhenyu; Pauli, Josef; Albassam, Haider
    In this paper, a new approach for segmentation of sartorius muscle (MSAR) with the Tendon Attachment Sites (TAS) from 3D Magnetic Resonance (MR) Images is presented. The segmented muscle is used in a human gait modeling software. By means of the modeling, the cause of gait pathologies could be diagnosed. In this approach, three Active Shape Models (ASM) [Co04] are employed (Fig 1). Two of them are 2D models of cross section of bones which contain the beginning and the end positions of MSAR and they are used to search for the corresponding bones from MR images. By using the searched bones, the Vertical Span Length (VSL) of the muscle can be calculated. The VSL is needed to rescale the third ASM: the 3D MSAR model which is automatically adjusted by global (scale and translation) and local fitting (deformation of ASM) to segment the muscle of the MR images. Comparing the results of our approach with manual segmentation by a specialist, the mean deviation of the extraction of TAS position is 4.7 mm and the accuracy of muscle segmentation is 82%. Figure 2 shows some segmented MSAR results.
  • Konferenzbeitrag
    Evaluierung und Verbesserung der initialen Landmarkenkonfiguration für statistische Formmodelle
    (Informatik 2009 – Im Focus das Leben, 2009) Gollmer, S. T.; Buzug, T. M.
    Statistische Formmodelle lassen sich generisch für verschiedene Aufgabenstellungen der medizinischen Bildverarbeitung und -analyse einsetzen. Die Modelle ermöglichen die Einbindung von a priori Wissen bezüglich der Formvariabilität einer bestimmten Objektklasse, basierend auf einer repräsentativen Trainingspopulation. Die automatische Bestimmung korrespondierender Landmarken über die gesamte Trainingspopulation ist die wesentliche Herausforderung bei der Modellerstellung. Die Minimierung der sogenannten Description Length (DL) des Modells stellt den derzeitigen Goldstandard zur Lösung dieses Problems dar. Dabei werden die Landmarken zunächst initial über jede Trainingsinstanz verteilt und anschließend in einem iterativen Prozess bezüglich der DL des Modells optimiert. Die eigentliche Objektform wird allerdings häufig nur unzureichend durch die Landmarken repräsentiert. Mittels entsprechender Umverteilung der Landmarken während und/oder nach der Optimierung lässt sich zwar eine besser geeignete Distribution der Landmarken erzwingen. Um jedoch die potenziell negative Beeinflussung des Optimierungsprozesses zu umgehen, stellt diese Arbeit eine Verbesserung der initialen Landmarkenkonfiguration im Sinne einer homogenen Verteilung vor. Diese homogene Verteilung wird während der gesamten Optimierung aufrecht erhalten und erlaubt somit eine erheblich stabilere, kontinuierliche Konvergenz zum globalen Minimum der DL. Die qualitative und quantitative Evaluierung der Modellgüte belegt die signifikante Verbesserung des resultierenden, die Objektform adäquat repräsentierenden Modells.
  • Konferenzbeitrag
    A framework for visuo-haptic simulation of puncture interventions
    (Informatik 2009 – Im Focus das Leben, 2009) Färber, Matthias; Dalek, David; Habermann, Christian R.; Hummel, Friedhelm; Schöps, Christian; Handels, Heinz
  • Konferenzbeitrag
    An evolutionary strategy for model–based segmentation of medical data
    (Informatik 2009 – Im Focus das Leben, 2009) Engel, Karin; Toennies, Klaus
  • Konferenzbeitrag
    Supervised, hysteresis-based segmentation of retinal images using the linear-classifier percentile
    (Informatik 2009 – Im Focus das Leben, 2009) Condurache, Alexandru Paul; Mertins, Alfred; Aach, Til
  • Konferenzbeitrag
    In-Silico Modellierung von Tumorwachstum: Approximation des Tumormasseeffektes mittels Thin-Plate-Splines
    (Informatik 2009 – Im Focus das Leben, 2009) Becker, S.; Mang, A.; Jungmann, J. O.; Buzug, T. M.
  • Konferenzbeitrag
    Prospektive Registrierung in der Magnetresonanztomografie
    (Informatik 2009 – Im Focus das Leben, 2009) Baecke, Sebastian
    Die im Rahmen dieser Arbeit entwickelte Technik erlaubt es, bei hintereinander durchzuführenden MRT Untersuchungen, die Position der Schichten und ihre Orientierung so anzupassen, dass die beiden Untersuchungen möglichst identisch sind, ohne dass der Proband sich dafür bewegen muss. Diese sogenannte prospektive Registrierung benutzt dafür nur die reduzierte dreidimensionale Information der sogenannten Localizer, also der drei orthogonalen Schichten, die initial bei jeder MR-Untersuchung zur Ubersicht und zur Schichtlokalisierung aufgenommen werden. Damit kann die Anpassung der geometrischen Parameter der Folgeuntersuchung ohne Zeitverluste in die klinische Routine integriert werden. Die Berechnungen erfolgten auf dem Bildrechner des Scannersystems und ermöglichten dadurch eine Adaption des Gradientensystems zur Laufzeit der Messung. Entsprechend der Zielstellung dieser Arbeit erfolgte eine Einbindung der Applikation in das Benutzerinterface des Magnetresonanztomographen. Diese wichtige Funktionalität garantiert die benutzerfreundliche Umsetzung der Anwendung. Um die Applikation auch in Zukunft aktuell zu halten und offen für Erweiterungen zu sein, wurde eine Schnittstelle für die Open Source Klassenbibliothek Insight Segmentation and Registration Toolkit (ITK) geschaffen. Diese ist besonders für die medizinische Segmentierung und Registrierung geeignet und als De-facto-Standard eine gute Voraussetzung für eine optimale Weiterentwicklung der Applikation. Die eingeführte Methode eignet sich besonders für Längsschnittstudien. Die Vergleichbarkeit dieser Bilddaten ist eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Diagnose. Die entwickelten Sequenzen sind einfach zu implementieren, was eine wichtige Voraussetzung für die klinische Anwendung darstellt. Die Prozedur bis zur Adaption des Gradientensystems dauert im Regelfall weniger als eine Minute. Diese Verzögerung stellt einen vernünftigen Kompromiss dar, mit dem Vorteil der identischen Positionierung und Orientierung der Schichten.
  • Konferenzbeitrag
    Area preserving parameterisation of shapes with spherical topology
    (Informatik 2009 – Im Focus das Leben, 2009) Kirschner, Matthias; Wesarg, Stefan
  • Konferenzbeitrag
    AnToNIa: A software tool for the hemodynamic analysis of cerebral vascular malformations using 3D and 4D MRA image sequences
    (Informatik 2009 – Im Focus das Leben, 2009) Forkert, Nils Daniel; Säring, Dennis; Fiehler, Jens; Illies, Till; Handels, Heinz