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dc.contributor.authorMerkel, Gerhard
dc.contributor.editorNaumann, Friedrich
dc.contributor.editorSchade, Gabriele
dc.date.accessioned2020-07-16T21:17:19Z
dc.date.available2020-07-16T21:17:19Z
dc.date.issued2006
dc.identifier.isbn978-3-88579-420-2
dc.identifier.issn1614-3213
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/33301
dc.description.abstractDie Gesellschaft für Informatik der DDR (GIDDR) wurde von Informatikern der DDR als eine der Akademie der Wissenschaften der DDR zugeordnete "Wissenschaftliche Gesellschaft" 1985 gegründet. Die Mitglieder führten wissenschaftliche Beratungen und Tagungen sowie Weiterbildungs-veranstaltungen durch, sie äußerten sich mit Erklärungen bzw. Standpunkten zu fachlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Der Vorstand gab die "GI-Mitteilungen" heraus, die wissenschaftliche Beiträge sowie Informationen und Berichte über Veranstaltungen und die Tätigkeit der Gliederungen der GIDDR enthielten. 1990 verfolgte die GIDDR das Ziel, ihre Mitglieder in die Gesellschaft für Informatik der BRD zu überführen. Von den etwa 1700 Mitgliedern der GIDDR vollzogen etwa 600 diesen Schritt, die GIDDR beendete im Dezember 1990 ihre Tätigkeit. Es werden die Rahmenbedingungen für das Entstehen und das Wirken der GIDDR skizziert, die Aktivitäten der GIDDR werden in Übersichtsform beschrieben.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik, Bonn
dc.relation.ispartofInformatik in der DDR – eine Bilanz
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Thematics, Volume T-1
dc.subjectDDR
dc.titleBildung und Wirken der Gesellschaft für Informatik der DDRde
mci.reference.pages451-461
mci.conference.locationChemnitz; Erfurt
mci.conference.date7. bis 9. Oktober 2004; 11. bis 12. Mai 2006


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