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dc.contributor.authorWechsung, Inade_DE
dc.contributor.authorHurtienne, Jörnde_DE
dc.contributor.authorNaumann, Anjade_DE
dc.contributor.editorWandke, Hartmutde_DE
dc.contributor.editorKain, Saskiade_DE
dc.contributor.editorStruve, Doreende_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T14:36:47Z
dc.date.available2017-11-22T14:36:47Z
dc.date.issued2009
dc.identifier.isbn978-3-486-59222-1
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6740
dc.description.abstractMultimodale Schnittstellen gelten als vielversprechendes Interaktionsparadigma und haben sich in den letzten Jahren zu einem bedeutenden Forschungsthema entwickelt (Sarter, 2006). Vorteile multimodaler Systeme werden in einer flexibleren, robusteren, effizienteren, intuitiveren und barrierefreien Interaktion vermutet (Oviatt, 2003). In diesem Beitrag werden Ergebnisse einer Evaluationsstudie dargestellt, deren Ziel die Überprüfung der in der relevanten Literatur beschriebenen Vorteile ist. Dabei wurde ein System in drei unimodalen und einer multimodalen Ausprägung untersucht. Einbezogen wurden ältere (55-78 J.) und jüngere Nutzer (18-54 J.). Die multimodale Variante zeigte sich sowohl hinsichtlich subjektiver Bewertungen als auch bezüglich der Performanzdaten als mindestens ebenso gut wie die unimodalen Varianten. Eine eindeutige Überlegenheit des multimodalen Systems war dennoch nicht zu beobachten.de_DE
dc.language.isodeen_US
dc.publisherOldenbourg Verlagde_DE
dc.relation.ispartofMensch & Computer 2009: Grenzenlos frei!?de_DE
dc.subjectMultimodale Schnittstellende_DE
dc.subjectEvaluierungde_DE
dc.subjectIntuitivitätde_DE
dc.subjectRobustheitde_DE
dc.titleMultimodale Interaktion: Intuitiv, robust, bevorzugt und altersgerecht?de_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceMünchende_DE
mci.document.qualitydigidocen_US
mci.reference.pages213-222de_DE
mci.conference.sessiontitleMultimodalität Ide_DE


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