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dc.contributor.authorHampel, Thorstende_DE
dc.contributor.authorKeil-Slawik, Reinhardde_DE
dc.contributor.authorSelke, Haraldde_DE
dc.contributor.editorKeil-Slawik, Reinhardde_DE
dc.contributor.editorSelke, Haraldde_DE
dc.contributor.editorSzwillus, Gerdde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T14:50:31Z
dc.date.available2017-11-22T14:50:31Z
dc.date.issued2004
dc.identifier.isbn3-486-57624-0
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7423
dc.description.abstractDer folgende Beitrag gibt zunächst einen Überblick über Methoden zur grafischen Strukturierung von Wissen. In einem nächsten Schritt werden das Konzept der räumlichen Strukturierung kooperativer Wissensräume sowie ein konkreter Einsatz innerhalb eines eigenen didaktischen Betreuungskonzepts vorgestellt. Aus diesen Praxiserfahrungen in der Nutzung virtueller Wissensräume in der Lehre werden konkrete technische Kriterien für die grafische Strukturierung in virtuellen Wissensräumen entworfen. Als wesentlich erweisen sich dabei zum einen die gewählte Form der Persistenz, die Unterstützung sowohl synchroner als auch asynchroner Arbeitsprozesse und Mechanismen der gegenseitigen Wahrnehmung. Zum anderen sind Übergänge zwischen individuellen und kooperativen Arbeitsphasen sowie Möglichkeiten zur Selbstorganisation von zentraler Bedeutung. Über den konkreten Anwendungskontext hinaus liefern diese Aspekte einen Rahmen zur Differenzierung von Formen und Werkzeugen zur kooperativen Wissensstrukturierung.de_DE
dc.language.isode
dc.publisherOldenbourg Verlagde_DE
dc.relation.ispartofMensch & Computer 2004: Allgegenwärtige Interaktionde_DE
dc.titleSemantische Räume – Von der Navigation zur kooperativen Wissensstrukturierungde_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceMünchende_DE
mci.document.qualitydigidocen_US
mci.reference.pages221–230
mci.conference.sessiontitleKooperative Wissensorganisationde_DE


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