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Vervollständigung des Constraint-basierten Assoziationskonzeptes von UML 2.0

dc.contributor.authorAmelunxen, Carsten
dc.contributor.authorSchürr, Andy
dc.contributor.editorMayr, Heinrich C.
dc.contributor.editorBreu, Ruth
dc.date.accessioned2019-08-12T13:25:07Z
dc.date.available2019-08-12T13:25:07Z
dc.date.issued2006
dc.description.abstractDie kürzlich erschienene neue Version 2.0 der UML bietet im Vergleich zu früheren Versionen neuartige Möglichkeiten der Strukturmodellierung mittels Klassendiagrammen. Eine wesentliche Neuerung ist ein Satz mengentheoretischer Constraints zur Anwendung auf Assoziationsenden. In diesem Papier zeigen wir, welche Seiteneffekte diese Constraints haben und legen dar, dass das Konzept in seiner derzeitigen Form irreführend erläutert und nicht vollständig ist. Wir zeigen auf, welche Defizite diese Lücke aus Anwendersicht und für die Spezifikation der UML an sich hat und bieten eine Lösung zur Vervollständigung des Assoziationskonzeptes durch Schließung dieser Lücke.de
dc.identifier.isbn3-88579-175-7
dc.identifier.pissn1617-5468
dc.identifier.urihttps://dl.gi.de/handle/20.500.12116/24223
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofModellierung 2006
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-82
dc.titleVervollständigung des Constraint-basierten Assoziationskonzeptes von UML 2.0de
dc.typeText/Conference Paper
gi.citation.endPage172
gi.citation.publisherPlaceBonn
gi.citation.startPage163
gi.conference.date22.-24. März 2006
gi.conference.locationInnsbruck, Austria
gi.conference.sessiontitleRegular Research Papers

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