Vorträge UP14

Hier finden Sie die Beiträge zu den Vorträgen der UP14

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Neueste Veröffentlichungen

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  • Konferenzbeitrag
    Usability in großen agilen Softwareentwicklungen
    (UP14 - Vorträge, 2014) Neindorff, Boris von
    Agile Projektmanagementmethoden, wie z.B. Scrum, zielt auf geringe Durchlaufzeiten ab und richtet damit den Fokus auf die Implementierung der Anforderungen und Funktionen. In den kurzen Durchlaufzeiten bleibt oft der Gestaltungsprozess für eine positive User Experience auf der Strecke. Hinzukommt, dass in großen Projekten mit vielen Scrum-Teams und vielen Anforderungen der Überblick über die Nutzerorientierung des gesamten Produktes schwer zu realisieren und schwer zu überwachen ist. Dieser Beitrag soll zeigen, wie bei der Heidelberger Druckmaschinen AG, trotz des eingeschränkten Gesamtüberblicks dennoch eine Nutzerzentrierung bei der Entwicklung realisiert werden kann. Hierzu wird erklärt, wie sich User Experience Aktivitäten in Scrum integrieren lassen.
  • Konferenzbeitrag
    User Experience von Ambient Assisted Living Systemen
    (UP14 - Vorträge, 2014) Heine, Thomas; Jaritz, Markus; Buhr, Daniel; Eschweiler, Gerhard; Weimar, Udo
    Wie User Experience dabei hilft, mehr selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen Wir werden älter und sterben gesünder – eine Aussage, welche die Chancen aber auch die Herausforderungen des demographischen Wandels gleichermaßen adressiert. Herausforderungen, die unterschiedlichste Akteure auf unterschiedlichsten Ebenen bewegt. In der Wirtschaft und Gesellschaft genauso, wie in der Politik. So hat sich die Europäische Kommission ein zentrales Ziel gesetzt: die Erhöhung des Healthy Life Years Indikators (HLY / disability-free life expectancy) um 2 Jahre. Technische Assistenzsysteme sowie Informations- und Kommunikationslösungen sollen dabei helfen, dies und den sich durch den demographischen Wandel ergebenden steigenden Pflegebedarf zu bewältigen. Anhand des Projekts TABLU soll gezeigt werden, wie die wenig beachtete und oft unterschätzte Gruppe der pflegenden Angehörigen mit Hilfe einer Dienstleistung unterstützt werden kann – und welche Rolle dem UX-Design dabei zukommt. http://www.tablu.de/
  • Konferenzbeitrag
    Interkulturelle Nutzeranforderungen erheben
    (UP14 - Vorträge, 2014) Thom, Andreas; Heidmann, Frank; Meier, Sebastian
    Die Anforderungsanalyse stellt eine der wichtigsten Säulen im Software-Entwicklungsprozess dar. Sie beschreibt Bedürfnisse, Aufgaben und Kontexte. Wie agieren wir aber als User Requirements Engineers, UX-Professionals oder Interface-Designer wenn wir es mit interkulturellen Nutzergruppen zu tun haben? Welche Methode oder welcher Methodenmix bietet sich hierfür an? Besonders in interkulturellen Projekten stellen sich diese Fragen immer wieder aufs Neue. Hier bedarf es Methoden, die den tatsächlichen Kontext und die realen Bedürfnisse der Benutzer sichtbar machen.. In der Studie möchten wir unsere Erfahrungen beim Einsatz eines neuen Methodenframeworks zur Verwendung, Administration und Analyse von Cultural Probes bei chinesischen und deutschen Nutzern eines touristischen Location-based Services in der Region Berlin-Brandenburg vorstellen.
  • Konferenzbeitrag
    Gestenbasierte Spiele in der Schlaganfalltherapie - Herausforderungen und Lessons Learned
    (UP14 - Vorträge, 2014) Schätzlein, Franziska; Johansson, Ellinor; Klein, Peter; Mountain, Gail; Nasr, Nasrin; Amirabdollahian, Farshid; Rahman, Naila
    Das Forschungsprojekt SCRIPT entwickelt ein System, mit dem Schlaganfallpatienten ihre Hand unabhängig zu Hause trainieren können, indem sie mit einem Roboterhandschuh therapeutische Spiele spielen. Dieser Vortrag zeigt die Herausforderungen auf, gestenbasierte Spiele zu entwickeln für eine derart spezifische Zielgruppe mit nur eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten der Hand. Wir zeigen Spiele aus den ersten beiden Jahren des Projekts sowie eine Konzeptidee für ein zukünftiges Spiel und demonstrieren, wie wir die Spiele verbessern konnten. Wir erläutern Lessons Learned, unter anderem wie sich die verfügbaren Gesten logisch in das Spielkonzept integrieren lassen. Zudem führen wir aus, dass direktes Feedback (z.B. Punkte) die Motivation erheblich beeinflusst.
  • Konferenzbeitrag
    Branchenreport UX/Usability 2014
    (UP14 - Vorträge, 2014) Diefenbach, Sarah; Ullrich, Daniel
    Seit über zehn Jahren bietet die German UPA (Berufsverband der deutschen Usability und User Experience Professionals, www.germanupa.de) mit dem Branchenreport User Experience/Usability einen regelmäßigen Überblick über die Situation von Usability und User Experience Professionals in Deutschland. 2014 haben sich 389 Personen an der Befragung beteiligt und liefern damit eine umfangreiche Informationsbasis zu Ausbildungs- und Karrierewegen, Arbeitsfeldern und Aufgabenbereichen, Verdienstmöglichkeiten, Herausforderungen bei der Unternehmensgründung sowie den wichtigsten Arbeitgebern der Branche.
  • Konferenzbeitrag
    Anforderungen an gestisches Interaktionsdesign
    (UP14 - Vorträge, 2014) Krökel, Malte; Limbach, Tobias; Wulf, Insa
    Gestensteuerungen werden zukünftig ein wesentlicher Teil unseres Alltags werden. Geräte wie Google Nest oder der die Samsung Air Gestures werden massiv gepusht. Doch wie reagieren darauf eigentlich die Nutzer? Wie alltagstauglich ist diese Interaktionsform mittlerweile? Und was müssen wir Designer noch tun um die User Experience zu verbessern? Ein Praxisbericht aus Nutzerstudien und Expertensicht über verschiedene Interaktionsarten mit ihren speziellen Anforderungen an gestisches Interaktionsdesign mit wertvollen Tipps für begreifbare Interaktion.
  • Konferenzbeitrag
    Agile, Mobile und UX - Die Win3 - Konstellation
    (UP14 - Vorträge, 2014) Fischer, Manuel; Hartwig, Ronald; Hennecke, Fabian; Müller, Johannes; Simon, Frank; Trappe, Christoph; Tewes, Uwe; Huy, Philipp
    Aktuell dominieren in der IT-Industrie drei Trends: ? Software wird agil entwickelt: Iterative Zyklen und schnelles Feedback insbesondere mit Kunden und Auftraggebern sind an die Stelle des Wasserfallmodells getreten. Es wird versucht, so früh wie möglich lauffähige Versionen herzustellen und mit Nutzerfeedback sicherzustellen, dass auch die Ziele erreicht werden. ? User Experience wird zum Unterscheidungskriterium: Im Wettbewerb lassen sich viele sehr ähnliche Produkte kaum noch nach funktionalen Kriterien unterscheiden. Die Kunden greifen deswegen zu dem Produkt, das das beste Nutzungserlebnis bietet. ? Anwendungen werden mobiler: In einer Welt der Tablets und Smartphones müssen Produkte auf vielen verschiedenen Geräten zur Verfügung stehen. Unterschiedliche Formfaktoren, Betriebsysteme und Eingabemethoden spielen eine große Rolle. In diesem Beitrag zeigen wir, dass diese drei Trends hervorragend zusammenpassen und wie bei sinnvoller Kombination für den Nutzer höchst attraktive Lösungen entstehen. Die Integration agiler Softwareentwicklung mit benutzerzentrierter Gestaltung stellt eine hervorragende Möglichkeit dar mobile Anwendungen mit ausgezeichneter User Experience zu entwickeln.
  • Konferenzbeitrag
    Der digitale Tod - Herausforderungen an die User Experience
    (UP14 - Vorträge, 2014) Walorska, Agnieszka Maria; Jaeger, Marie-Luise
    Jeden Tag sterben etwa 8.000 Facebook-Nutzer - und es werden immer mehr. Der Tod ist längst online angekommen - aber wie geht man mit ihm um? Was passiert mit dem digitalen Nachlass des Nutzers und wie kann er schon zu Lebzeiten entsprechend darüber verfügen? Zahlreiche Anbieter versuchen eine Lösung für diese Problematik zu finden - und scheitern. Letztendlich beschäftigt sich keiner gerne mit dem eigenen Tod, erst recht nicht, wenn er gerade mal Mitte zwanzig ist. Welche Herausforderungen an die gesamte User Experience des Produktes (von Nutzerführung über visuelle Gestaltung bis zur Content Strategie) wie auch die Vorgehensweise stellt das unangenehme Thema Tod?
  • Konferenzbeitrag
    Institutionalization of Human-Centered Design at adidas Group
    (UP14 - Vorträge, 2014) Glomann, Leo; Grudno, Lucie
    At the adidas Group, UX and usability constantly take on greater significance. After the introduction of a framework (we reported at UP 2012) we provided some insight into how we established Human Centered Design in the IT Marketing department (UP 2013). Today, this way of working is being institutionalized in the whole IT organization and thereby attracts cross-functional attention. In this article, we describe our approach to increase the level of maturity of Human Centered Design in the company and highlight current as well as future challenges.
  • Konferenzbeitrag
    Longterm UX für Musikinstrumente - Research mit Nutzern von Kreativsoftware und Hardware am Beispiel von Ableton Live und Push
    (UP14 - Vorträge, 2014) Russ, Johannes
    Hätte die erste E-Gitarre einen Usability Test mit neuen Nutzern überstanden? Usability Tests im Lab helfen, die initiale Nutzererfahrung mit einem Produkt zu testen. Einmalig angewandt liefern diese Verfahren jedoch keine Auskunft über langfristiges Verhalten von Nutzern einer Kreativsoftware - Wird ein neues Feature nach einer kurzen explorativen Phase wirklich benutzt? Kann es sich in den existierenden Workflow des Musikers oder Produzenten integrieren? Führt es tatsächlich zu mehr Kreativität oder Produktivität? Zudem spielen, wie bei anderen Instrumenten, Nutzergruppen mit unterschiedlichen Eigenschaften eine Rolle - auf der einen Seite Experten mit mehr als 10 Jahren Erfahrung, auf der anderen Seite komplette Neueinsteiger. Der Vortrag stellt diese anhand von Praxisbeispielen Research Konzepte und Methoden vor, die bei der Entwicklung von Ableton Live und Push eingesetzt werden. Dazu zählen die Arbeit mit Experten und Langzeittestergruppen, Diary Studies, UX Curves, Repeated Lab Testing sowie Longterm UX Metrisch. Die praktische Anwendung der vorgestellten Methoden stützt sich dabei vorwiegend auf das auf Effizienz ausgelegte Lean UX Mindset innerhalb eines agilen Entwicklungsprozesses.