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dc.contributor.authorDiefenbach, Sarah
dc.contributor.authorUllrich, Daniel
dc.contributor.editorHess, Steffen
dc.contributor.editorFischer, Holger
dc.date.accessioned2018-08-18T08:41:18Z
dc.date.available2018-08-18T08:41:18Z
dc.date.issued2018
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/16789
dc.description.abstractGamification findet Einsatz in vielen Bereichen und wird zur zunehmend gefragten Expertise unter UX-Professionals. Von Belohnungen für spritsparendes Autofahren bis zum spielerischen Task Management: Der Einsatz von Spielelementen scheint das Allheilmittel für jede Art von gewünschter Verhaltensänderung. Genauere Analysen zeigen jedoch: tatsächlich kann der suboptimale Einsatz von Gamification auch gerade das Gegenteil des Zielverhaltens begünstigen. Der vorliegende Beitrag beleuchtet derartige paradoxe Effekte von Gamification anhand von Fallbeispielen und verbindet diese mit bestehenden Konzepten der Game- und Gamification-Forschung wie „Pointsification“, „Oversimplification“ und „Exploitation“. Leitfragen für den erfolgreichen Einsatz von Gamification im UX-Design bieten einen Ausgangspunkt, um den (verbesserten) Einsatz von Gamification im eigenen Kontext systematisch zu prüfen.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V. Und German UPA e.V.
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2018 - Usability Professionals
dc.relation.ispartofseriesMensch und Computer
dc.subjectGamification
dc.subjectParadoxe Effekte
dc.subjectUser Experience
dc.subjectUX Design
dc.titleParadoxe Effekte von Gamification: Spielerisch vorbei am Zielde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.document.qualitydigidoc
mci.reference.pages127-140
mci.conference.sessiontitleFull Presentations
mci.conference.locationDresden
mci.conference.date2.-5. September 2018
dc.identifier.doi10.18420/muc2018-up-0143


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