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dc.contributor.authorDicke, D.
dc.contributor.authorGerhards, R.
dc.contributor.authorKühbauch, W.
dc.contributor.editorSchiefer, Gerhard
dc.contributor.editorWagner, Peter
dc.contributor.editorMorgenstern, Marlies
dc.contributor.editorRickert, Ursula
dc.date.accessioned2019-10-15T12:24:43Z
dc.date.available2019-10-15T12:24:43Z
dc.date.issued2004
dc.identifier.isbn3-88579-378-4
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29083
dc.description.abstractAuf einer Braugerstenfläche wurden zwei unterschiedlich hohe Schadschwellen für die teilschlagspezifische Unkrautbekämpfung, bei deren Umsetzung eine GPS-gesteuerte Feldspritze eingesetzt worden ist, auf den Ertrag und die Qualitätseigenschaften mit Hilfe eines GIS überprüft. Durch teilschlagspezifische Unkrautkontrolle ist eine deutliche Verringerung der ausgebrachten Herbizidmengen erreicht worden. Galium aparine (GALAP) und Cirsium arvense (CIRAR) verursachten eine tendenzielle Ertragsabnahme. Eine signifikante Reduktion des Rohproteingehalts sowie des Vollgerstenanteils war auf die Konkurrenz durch Cirsium arvense und Avena fatua (AVEFA) zurückzuführen. Schadschwellen sollten sich im Braugerstenanbau an den Qualitätseigenschaften orientieren.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofIntegration und Datensicherheit – Anforderungen, Konflikte und Perspektiven, Referate der 25. GIL Jahrestagung
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-49
dc.titleÜberprüfung bestehender Schadschwellen auf ihre Eignung für die teilschlagspezifische Unkrautkontrolle in Braugerste unter Verwendung eines Geoinformationssystemsde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages343-346
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationBonn
mci.conference.date8.-10. September 2004


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