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HMD 47(3) - Juni 2010 - IT-basiertes Innovationsmanagement

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Neueste Veröffentlichungen

1 - 10 von 18
  • Zeitschriftenartikel
    Kundeninteraktion in der frühen Phase des Innovationsprozesses durch virtuelle Interaktionsplattformen
    (HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 47, No. 3, 2010) Ihlenburg, Ditmar; Danzinger, Frank
    enAusgehend von den aktuellen Herausforderungen in Industriegütermärkten beschäftigt sich dieser Beitrag mit dem veränderten Informationsbedarf der Kundenseite, insbesondere in frühen Phasen des Innovationsprozesses. Zudem wird auf effektive Möglichkeiten der Informationsbereitstellung für Anbieter von Industriegütern eingegangen. Eingebettet werden diese Beobachtungen in Ideen, die die Themen »Open Innovation« und »Interaktive Wertschöpfungspartnerschaften« aufgreifen. Auf Basis einer quantitativ erhobenen Marktstudie werden die Bedürfnisse beider Stakeholder-Gruppen beleuchtet und die resultierenden Interessenkonflikte aufgezeigt. Abschlieβend wird anhand eines aktuellen Forschungsprojekts prototypisch dargestellt, wie Interaktionsplattformen die Informationssuche und die Informationsbereitstellung für Nachfrager und Anbieter im Maschinen- und Anlagenbau unterstützen können.
  • Zeitschriftenartikel
    Unterstützung des Innovationsmanagements durch IT-Systeme
    (HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 47, No. 3, 2010) Spath, Dieter; Heubach, Daniel; Ardilio, Antonino
    enDer wachsende Stellenwert des Innovationsmanagements generiert einen zunehmenden Bedarf an geeigneten Werkzeugen und Tools für den Aufbau eines effektiven und effizienten Innovationsmanagements. IT unterstützt hierbei vornehmlich die Generierung von Innovationen und deren zügige Umsetzung sowie die Beschaffung, Verarbeitung und Bewertung von innovationsrelevanten Informationen. IT-Systeme greifen dabei auf unterschiedliche Gestaltungsfelder des Innovationsmanagements zurück: die Innovationsstrategie, die Innovationssteuerung, den Innovationsprozess sowie das prozessumfassende Informationssystem. Softwaresysteme gestalten den Innovationsprozess stärker als integrierten und funktionsübergreifenden Prozess aus. Hierbei kann die IT-Unterstützung unterschiedliche Tragweiten ausbilden: Es kommen neben IT-Lösungen zur Unterstützung einer einzelnen Phase des Innovationsprozesses (z.B. Systeme zur Kreativitätsförderung) auch phasenübergreifende Lösungen zum Einsatz, die mehrere Phasen des Prozesses begleiten (z.B. Ideenplattformen). Einige wenige Systeme bieten eine innovationsprozessübergreifende Unterstützung an.Ein weiterer wichtiger Punkt in der IT-Diskussion ist die Unterstützung bei der Informationsbeschaffung in den frühen Innovationsphasen (charakterisiert durch eine hohe Unsicherheit). Dabei spielt die Integration des Internets eine zentrale Rolle, wie Umfragen zeigen. Demnach nutzen drei Viertel aller befragten Innovationsverantwortlichen das WWW, um sich z.B. über neue Techniktrends zu informieren. Angewandt werden informationsorientierte Recherchetools, dialogorientierte Tools oder dialog- und prozessorientierte Tools. Diese Umfragen zeigen zum einen, dass erfolgreiche Produktinnovatoren sehr viel häufiger die oben genannten Internetanwendungen nutzen. Zum anderen bestätigen sie auch, dass einfache, ohne Vorinstallationen nutzbare Recherchetools bevorzugt werden, wobei bei der Unterstützung der Informationssuche noch erhebliches Verbesserungspotenzial besteht.
  • Zeitschriftenartikel
    Cartoon
    (HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 47, No. 3, 2010)
  • Zeitschriftenartikel
    Anforderungen und Umsetzung einer IT-Unterstützung für Open Innovation im Unternehmen
    (HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 47, No. 3, 2010) Reinhardt, Michael; Wiener, Martin; Amberg, Michael
    enDie zunehmende Öffnung des Innovationsmanagements vernachlässigte bislang weitgehend eine wichtige Gruppe potenzieller Innovatoren: die Unternehmensmitarbeiter. Die Einbindung der Mitarbeiter in den Innovationsprozess birgt erhebliche Potenziale, erfordert aber zugleich eine adäquate IT-Unterstützung. Zur Identifikation relevanter IT-Anforderungen und - Umsetzungsmöglichkeiten wurde eine Praxis-Fallstudie mit der DATEV eG durchgeführt. Die hier identifizierten Anforderungen lassen sich vier zentralen Anforderungsebenen zuordnen: Anreiz & Inspiration, Information & Wissen, Kommunikation & Kollaboration sowie Feedback & Feed-forward. Die Fallstudie zeigte, dass ein IT-System für Open Innovation im Unternehmen den Aufbau und Betrieb einer internen virtuellen Community unterstützen sollte. Eine solche Community adressiert alle vier Anforderungsebenen und bietet daher ein erhebliches Potenzial zur Förderung der Innovationsfähigkeit. Zur Umsetzung einer virtuellen Community kann Social Software einen maβgeblichen Beitrag leisten. Um die effiziente Kollaboration zwischen den Community-Mitgliedern zu unterstützen, sollte ein System eine gewisse Struktur bezüglich der Abbildung einer potenziellen Innovation vorgeben. Dies kann beispielsweise mithilfe von Innovationsprofilen geschehen. Die im Rahmen der Fallstudie erhobenen Anforderungen wurden mit vielversprechenden Social-Software-Konzepten zusammengeführt und in eine Open-Innovation-Plattform umgesetzt.
  • Zeitschriftenartikel
    Glossar zu IT-basiertem Innovationsmanagement
    (HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 47, No. 3, 2010)
  • Zeitschriftenartikel
    Kollaboratives Trendmanagement
    (HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 47, No. 3, 2010) Durst, Michael; Stang, Stefanie; Stößer, Lena; Edelmann, Fritz
    enEine Herausforderung im Innovationsmanagement ist das systematische Erfassen, Strukturieren und Bewerten von Trends. Die Informationen des Trendscouting dienen der frühzeitigen Erkennung von Veränderungen im Unternehmensumfeld und ermöglichen es Unternehmen, rechtzeitig zu agieren und zu reagieren. Dieser Beitrag stellt Prozesse im Trendmanagement vor und zeigt, wie Trends im Unternehmen strukturiert erfasst und kommuniziert werden können. Die Bewertung der Trends wird u.a. mit Methoden des Crowdsourcing vorgenommen und erweitert so die Bewertungsgrundlage. Der vorgestellte Ansatz ermöglicht weiterhin eine Visualisierung der Trends zur Entscheidungsunterstützung und Fokussierung. Ein Praxisbeispiel der Scout24 Holding GmbH demonstriert den Einsatz der Methode in der Praxis.
  • Zeitschriftenartikel
    Open Evaluation: ein IT-basierter Ansatz für die Bewertung innovativer Konzepte
    (HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 47, No. 3, 2010) Möslein, Kathrin M.; Haller, Jörg; Bullinger, Angelika C.
    enKunden und externe Partner stellen eine wichtige Informationsquelle für neue Produkt- und Dienstleistungskonzepte dar. Ihre aktive Einbindung in den Innovationsprozess wird als »Open Innovation« bezeichnet. Zahlreiche IT-basierte Werkzeuge unterstützen heute Open Innovation als Komponente des betrieblichen Innovationsmanagements. Unter den möglichen Methoden zur Einbindung Externer kommt IT-basierten, online durchgeführten Innovationswettbewerben eine besonders prominente Rolle zu. Die Bewertung der im Rahmen von Innovationswettbewerben generierten Innovationsvorschläge wird heute meist unternehmensinternen Experten überlassen. Sie folgt damit dem klassischen Paradigma der geschlossenen Bewertung. Experten besitzen jedoch nur eine begrenzte Vorhersagegüte und stehen extern generierten Innovationen oft ablehnend gegenüber. Auch die Quantität der zu bewertenden Innovationen stellt eine Herausforderung dar. Es liegt daher nahe zu prüfen, inwieweit eine offene Innovationsbewertung durch die Teilnehmer eines Innovationswettbewerbs oder andere Interessengruppen — anstelle von internen Experten — erfolgen könnte. In Anlehnung an das Paradigma der Open Innovation sprechen wir im Falle der Einbindung Externer in den Bewertungsprozess von Open Evaluation. Der vorliegende Beitrag erörtert Grundlagen, Ausprägungsformen und Erfolgschancen offener Innovationsbewertung mittels Open Evaluation und zeigt das Potenzial und die Grenzen dieses IT-basierten Ansatzes für die Bewertung innovativer Konzepte anhand von fünf Fallstudien auf.
  • Zeitschriftenartikel
    Editorial
    (HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 47, No. 3, 2010)
  • Zeitschriftenartikel
    Notizen
    (HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 47, No. 3, 2010) Mandl, Christoph; Hofmann, Josephine
  • Zeitschriftenartikel
    Vorschau
    (HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik: Vol. 47, No. 3, 2010) Fröschle, Hans-Peter; Reinheimer, Stefan; Reich, Siegfried; Rehrl, Karl; Hofmann, Josephine; Jarosch, Jürgen; Strahringer, Susanne; Hildebrand, Knut; Otto, Boris; Weisbecker, Anette; Meier, Andreas; Reich, Siegfried